book Themenpaket

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Geschlossene Betriebe, Kurzarbeitergeld und Erleichterungen bei den Krediten – das Coronavirus wirkt sich stark auf die deutsche Wirtschaft und die Handwerksbranche aus. Wir erklären, was Sie als Arbeitgeber über die wirtschaftlichen Auswirkungen wissen sollten und was arbeitsrechtlich in Ihrem Betrieb zu beachten ist.

EU-Videogipfel EU will Reisen beschränken, Grenzen aber offenhalten

Die Sorge wegen neuer Coronavirus-Varianten in der EU ist groß. Nicht notwendige Reisen sollen deshalb möglichst unterbleiben, für den Warenverkehr und zum Erhalt der Dienstleistungsfreiheit bleiben die EU-Grenzen aber offen. Ausnahmen für Waren und Pendler sieht auch die französische Testpflicht für Einreisende vor, die ab Sonntagnacht gelten soll. › mehr
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Umfrage unter Handwerksbetrieben Auf Corona könnten Steuererhöhungen folgen

Im Handwerk macht sich Resignation breit. Viele Betriebsinhaber fürchten, dass sie die Quittung der staatlichen Rettungspolitik begleichen müssen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage aus Sachsen. Die Impfungen gegen das Coronavirus werden überraschend skeptisch bewertet. › mehr

Protestaktion #WirMachenAuf Das droht Unternehmern, die trotz Lockdown öffnen

Unter dem Motto "Wir machen auf" kündigen Unternehmer bundesweit an, ihre Geschäfte trotz Lockdown zu öffnen. Damit bewegen sie sich rechtlich auf sehr dünnem Eis. Anders Teilnehmer der Aktion "Wir machen AUFmerksam". › mehr
- Recht

Kommentar Bewahrt unsere Betriebe vor dem Untergang

Die Politik verschärft die Regeln, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Allerdings muss die Frage erlaubt sein, ob es wirklich zielführend und verhältnismäßig ist, Kosmetikstudios und Friseursalons zu schließen. Die Lage fürs Handwerk spitzt sich bedrohlich zu. › mehr

Erholung der Wirtschaft erwartet Altmaier: Volle Dezemberhilfe spätestens ab Februar

In zwei bis drei Wochen könne mit den endgültigen Auszahlungen der Dezemberhilfe begonnen werden, teilte Peter Altmaier mit. Die erforderlichen finanziellen Mittel für Corona-gebeutelte Unternehmen wolle die Bundesregierung auch weiterhin zur Verfügung stellen. Kritik von Steuerberatern wies der Bundeswirtschaftsminister zurück. › mehr