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Geschlossene Betriebe, Kurzarbeitergeld und Erleichterungen bei den Krediten – das Coronavirus wirkt sich stark auf die deutsche Wirtschaft und die Handwerksbranche aus. Wir erklären, was Sie als Arbeitgeber über die wirtschaftlichen Auswirkungen wissen sollten und was arbeitsrechtlich in Ihrem Betrieb zu beachten ist.

SARS-CoV-2- Arbeitsschutzstandard Vor dem Re-Start: Diese Arbeitsschutzregeln gelten für Friseure

Ab dem 1. März dürfen Friseursalons und Barbershops wieder öffnen. Vorausgesetzt ist jedoch die Einhaltung von Hygieneauflagen. Der kürzlich aktualisierte SARS-CoV-2- Arbeitsschutzstandard der BGW gilt hierbei als Richtschnur. Die wichtigsten Änderungen zur Vorgängerversion sind hier zusammengefasst. › mehr
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Maskenpflicht in Betrieb Corona und Arbeitsschutz: Maskenpflicht am Arbeitsplatz

Seit dem 1. Dezember 2020 gilt bundesweit: In allen öffentlichen Gebäuden sowie Arbeits-, Dienst-, Betriebstätten und sonstigen räumlichen Bereichen, die zwar nicht öffentlich zugänglich sind, aber der Berufsausübung dienen, müssen Beschäftigte eine Atemmaske beziehungsweise Mund-Nase-Bedeckung tragen. › mehr
- Recht

Koalitionsbeschluss Weitere Corona-Hilfen: Handwerk zeigt sich enttäuscht

Die Große Koalition hat sich auf weitere Hilfen für Familien, Geringverdiener und Unternehmen geeinigt. Die beschlossene Erhöhung des Verlustrücktrags bringt Betrieben aber nur wenig, kritisiert der ZDH. Der Verband hätte sich eine Verlustverrechnung über mehrere Jahre gewünscht. › mehr

Ausbildungsprämie & Co. Bundesregierung will Schutzschirm für Azubis erneuern

Bundesarbeitsminister Heil kündigte an, das Bundesprogramm zur Sicherung von Ausbildungsplätzen verlängern zu wollen. Noch mehr Betriebe sollen die verschiedenen Instrumente wie die Ausbildungsprämie nutzen können. Seit Dezember gelten für diese gelockerte Fördervoraussetzungen. › mehr