Betriebsübergabe im Handwerk Nur jeder zweite Betrieb landet in Familienhand – was dann?

Laut einer aktuellen Creditreform-Studie wird derzeit nur die Hälfte aller Handwerksunternehmen innerfamiliär übergeben. Wer keinen Nachfolger in der Familie hat, steht vor einem mehrstufigen Suchprozess – mit klaren Fallstricken. Welche das sind, warum Zeitdruck den Verkaufspreis drückt und wie ein 7-Schritte-Plan den Übergang sichert. › mehr
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Kolumne Was bei der Nachfolge oft vergessen wird: die Beziehungsfrage

Liquiditätspläne, Finanzierungsgespräche, Notartermin – die wirtschaftliche Seite einer Betriebsübergabe bekommt viel Aufmerksamkeit. Doch Steinmetzmeisterin Kathrin Post-Isenberg stellt in ihrer DHZ-Kolumne eine Frage, die dabei meist untergeht: Ist die Beziehung zwischen Übergeber und Nachfolger überhaupt stark genug für eine Übergabe? Teil 1 der dreiteiligen Nachfolge-Serie. › mehr

Auftragslücken schließen "Ich renne doch meinen Kunden nicht hinterher" – ein Irrtum

Viele Handwerksbetriebe investieren Stunden in ein individuelles Angebot – und hören dann nie wieder etwas vom potenziellen Kunden. Fast 5.000 Insolvenzen und 60.000 verlorene Arbeitsplätze zeigen: Die Lücken in den Auftragsbüchern wachsen. Ein vermeintlich altmodisches Instrument könnte helfen, mehr Angebote in echte Aufträge umzuwandeln. Und auch wer Vollauslastung hat, kann einiges gewinnen. › mehr

Bestandsgebäude Sanierungssprint: In 22 Werktagen zum Effizienzhaus

Ein Wohnhaus aus dem Jahr 1962, ein Endenergiebedarf von 369 Kilowattstunden pro Quadratmeter – und 22 Werktage später Effizienzhaus-Standard 70 mit 28 Kilowattstunden. Das Konzept setzt darauf, dass beteiligte Gewerke nicht nacheinander, sondern gleichzeitig arbeiten – koordiniert von einem Sanierungscoach. › mehr

Baukulturbericht 2026/27 Vom Ausführenden zum Gestalter: Was das Handwerk wirklich leistet

In Dänemark lernen Drittklässler bereits 60 Stunden "Handwerk und Design" – und Auszubildende studieren Materialkunde direkt an Gebäuden aus recycelten Ziegelsteinen und Naturstein. Der neue Baukulturbericht nimmt dieses Vorbild ernst: Er erklärt das Handwerk zur gestalterischen Grundlage guter Architektur und benennt klaren Reformbedarf. › mehr
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Wachstum hinterfragen Kleiner werden statt größer: Wann das die bessere Strategie ist

Lars Zimmermann hat seinen Tischlereibetrieb auf zwei Mann geschrumpft, B2B-Aufträge abgestoßen – und macht heute um 16 Uhr Feierabend. Unternehmensberaterin Susanne Hasemann unterscheidet dabei zwei Typen: die, die bewusst klein bleiben, und die, die vom eigenen Betrieb ausgebremst werden. Der Unterschied entscheidet darüber, ob Kleinbleiben Stärke oder Stillstand bedeutet. › mehr