8 Tipps EÜR zur Bilanz: Was Handwerker jetzt vorbereiten müssen

Wer vom Finanzamt zur Bilanzierung ab 1. Januar 2027 aufgefordert wurde, sollte jetzt handeln. Fehlt die Eröffnungsbilanz zum Stichtag, kann das Finanzamt Umsätzen und Gewinnen Schätzbeträge zurechnen – auch wenn alles ordnungsgemäß erklärt wird. Was jetzt zu tun ist: Steuerberater einbinden, Personal schulen – und verstehen, warum beim Wechsel ein Übergangsgewinn entsteht. › mehr

Digitalisierungsförderung 2027 Eigenes Digital-Zentrum fürs Handwerk: Das ist der Plan

Das Bundeswirtschaftsministerium baut sein Mittelstand-Digital-Netzwerk neu auf – mit sechs überregionalen und elf branchenspezifischen Zentren, darunter eines gezielt für das Handwerk. Dazu kommen neue Cybersicherheits-Trainer und eine Neuerung, die Betriebe direkt betrifft: Individuelle Beratung soll künftig ausdrücklich erlaubt sein. › mehr
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Tarifvertrag ausgelaufen Was gilt noch, wenn der Tarifvertrag ausläuft?

Ein Tarifvertrag endet mit seinem Ablauf nicht automatisch: Seine Regeln gelten weiter, bis sie ersetzt werden, sofern die Tarifparteien dies nicht ausgeschlossen haben. Gefahr droht vor allem durch rückwirkende Lohnerhöhungen, die hohe Nachzahlungen auslösen können. Worauf Betriebe bei Arbeitsverträgen und Bezugnahmeklauseln achten sollten. › mehr
- Recht

Steuergestaltung im Handwerk – Teil 2 Als Chef in der eigenen GmbH: Gehalt gestalten, Fallen vermeiden

Wer seine Handwerksfirma als GmbH führt, kann sich selbst ein Gehalt zahlen – und damit gezielt beeinflussen, wo und wann Steuern anfallen. Klingt einfach, ist es aber nicht: Falsch gemacht drohen Nachforderungen, Strafrisiken und Gestaltungen, die vor Gericht scheitern. Steuerberaterin Anne Billewitz zeigt, wo die echten Hebel liegen – und wo vermeintliche Steuervorteile zur Falle werden. › mehr
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Qualitätsversprechen Meisterbrief Was einen Herrenfriseur trägt, wenn der Hype zur Normalität wird

Berichte über einzelne Barbershops – Stichwort fehlende Qualifikation und Hygienemängel – belasten die ganze Szene, sagt Friseurmeister Ingmar Schettler. Er selbst hat den Boom früh erkannt, drei Standorte aufgebaut und elf Mitarbeitende eingestellt. Und würde sich heute lieber "klassischer Herrenfriseur" nennen. Was seinen Betrieb trägt – und was er für unverzichtbar hält. › mehr