Ab dem 1. Juli können Bauherren ein neues KfW-Förderprogramm nutzen: 300 Millionen Euro stehen bereit, um leerstehende Büros und Gewerbeimmobilien in Wohnungen umzuwandeln. Pro Wohneinheit gibt es bis zu 30.000 Euro Zuschuss. Wer antragsberechtigt ist und welche Vorgaben gelten.
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12.900 Unternehmen meldeten im ersten Halbjahr 2026 Insolvenz an – ein Plus von 7,8 Prozent. Besonders hart trifft es Dienstleister und junge Firmen. Warum der Höhepunkt der Pleitewelle laut Creditreform noch nicht erreicht ist.
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Mit einer billionenschwer bewerteten Zukunftswette geht ein Unternehmen von Elon Musk an die Börse und wird sich bald in vielen Anlegerdepots befinden. Aber was passiert, wenn sich die Hoffnungen nicht erfüllen? Wer sein Portfolio breit aufgestellt hat, muss keine Panik haben, aber sollte eventuell genau hinsehen und nachjustieren.
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Materialkosten, Bürokratie, Kaufzurückhaltung: Wie behaupten sich Handwerksbetriebe gerade jetzt am Markt? Auf der Herocon 2026 in Dortmund geben fünf Unternehmerinnen und Unternehmer Einblick in ihre Strategien – von radikaler Preistransparenz über lokale Bevorratung bis zum Mietmodell für monatliches Einkommen.
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9.000 oder 30.000 Euro Corona-Soforthilfe – und nun die Rückforderung. Das OVG Berlin-Brandenburg hat entschieden: Lag der prognostizierte Liquiditätsengpass nicht vor, ist das Geld zurückzuzahlen. Wie das Gericht den Zweck der Hilfe auslegt und warum politische Zusagen daran nichts ändern.
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Volle Auftragsbücher, gute Auslastung – und am Ende fehlt das Geld. Schuld sind selten Fehlentscheidungen, sondern tägliche Reibungsverluste, die niemand misst. Wo Betriebe ihre Zahlen genauer prüfen sollten und welche Stellschrauben helfen.
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Das Hessische Wirtschaftsministerium hat das Rückmeldeverfahren zu den Corona-Soforthilfen nach einer vorläufigen Aussetzung im September 2025 wieder aufgenommen. Nach Angaben des Landes sollen die vorgenommenen Änderungen kleine Unternehmen und Betriebe um rund 66 Millionen Euro entlasten.
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Mit der Mischkalkulation können Handwerksunternehmer ihre Kosten und Gewinnzuschläge unterschiedlich auf Lohn und Material verteilen. So haben sie Spielraum – und der Kunde kann Angebote besser vergleichen. Doch was gehört alles zu einer Mischkalkulation – und welche Fallstricke lauern?
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