E-Rechnung im Handwerk E-Rechnung: 20 Praxisfragen, 20 Antworten

Seit Januar 2025 müssen Handwerksbetriebe E-Rechnungen empfangen können – die Pflicht zum Ausstellen folgt gestaffelt: ab 2027 für Betriebe mit mehr als 800.000 Euro Jahresumsatz, ab 2028 für alle anderen. Trotzdem hapert es in der Praxis: Empfang, Ausstellung und Archivierung bereiten laut einer ZDH-Umfrage vielen Betrieben noch erhebliche Probleme. Antworten auf 20 typische Praxisfragen. › mehr
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Kassenführung und Prüfungsrisiko Kassenmängel: Wann das Finanzamt schätzen darf – und wann nicht

Betriebe mit Bareinnahmen stehen bei Betriebsprüfungen unter besonderer Beobachtung – Prüfer sind geschult, um Schwachstellen bei der Kassenführung zu erkennen. Werden sie fündig, droht im schlimmsten Fall die Vollschätzung: Umsatz und Gewinn werden neu berechnet. Das kann teuer werden. Welche Möglichkeiten Betrieben bleiben. › mehr

Geplante Kassenpflicht ab 2028 Elektronische Kasse soll Pflicht werden: Was Handwerker wissen müssen

Das Bundesfinanzministerium hat einen Referentenentwurf vorgelegt: Ab 1. Januar 2028 sollen selbständige Handwerker mit mehr als 100.000 Euro Jahresumsatz zwingend auf eine elektronische Registrierkasse umsteigen. Der Entwurf ist noch kein geltendes Recht – enthält aber bereits konkrete Sanktionsregelungen und Kostenkalkulationen. Was konkret geplant ist. › mehr

Nur noch Zeit bis 31. Juli Steuererklärung 2025: Was bei drohender Fristversäumnis hilft

Wer die Steuererklärung 2025 ohne Steuerberater erstellt, muss sie bis zum 31. Juli 2026 abgeben. Bei Fristversäumnis drohen Schätzungsbescheid, Verspätungszuschlag und höhere Vorauszahlungen. Zwei Möglichkeiten verschaffen selbstständigen Handwerkern noch Aufschub – bis zu acht Monate. Worauf es bei der Begründung ankommt. › mehr

Steuertipp Häusliches Arbeitszimmer: Steuerrisiko beim Betriebsausgabenabzug

Selbständige Handwerker, die für ihre betriebliche Tätigkeit ein häusliches Arbeitszimmer nutzen und dafür einen Betriebsausgabenabzug beantragen, müssen einen strengen Grundsatz zur Aufzeichnung beherzigen. Andernfalls sind die nachweislich angefallenen Betriebsausgaben für das häusliche Arbeitszimmer steuerlich nicht absetzbar. Das ist zu beachten. › mehr

Details in Versicherungsverträgen Insolvenz: So retten Unternehmer ihre Altersvorsorge

Wenn Unternehmen scheitern, steht für Inhaber oft nicht nur das Lebenswerk auf dem Spiel: Mitunter gerät auch die Altersvorsorge in Gefahr. Wer Vermögen nicht rechtzeitig vom Betriebsvermögen trennt und rechtlich sauber absichert, riskiert bei einer Insolvenz den Zugriff auf private Rücklagen. Worauf Unternehmer achten sollten. › mehr