Steuertipp Tipps für die Gewinnermittlung 2018: GWG "kreieren" (Teil 1)

Kleine und mittelständische Handwerksbetriebe, die aktuell an der Gewinnermittlung für 2018 sitzen, sollten bereits einen Blick auf die Jahre 2019 bis 2021 werfen. Sind in diesen Jahren kleinere Investitionen geplant, kann es sich lohnen, für das Jahr 2018 einen Investitionsabzugsbetrag zu beantragen. Ziel ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die geplanten Kleininvestitionen in den Jahren 2019 bis 2021 geringwertige Wirtschaftsgüter darstellen und somit der volle Betriebsausgabenabzug gesichert ist. › mehr

Steuertipp Steuerrisiko: Wenn der Betrieb eine Immobilie des Ehegatten mietet

Um Haftungsrisiken zu vermeiden, kommt es in der Praxis häufig vor, dass nicht der Unternehmer die Immobilie für seinen Betrieb kauft, sondern der Ehepartner. Doch Vorsicht: Wird eine Miete vereinbart, die unter der ortsüblichen Miete für vergleichbare Immobilien liegt, kann der Werbungskostenabzug beim vermietenden Ehegatten anteilig gekürzt werden. Dabei schießt das Finanzamt regelmäßig über das Ziel hinaus, wie der Bundesfinanzhof nun bestätigte. › mehr
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Steuertipp Betriebsprüfung: So vermeiden Sie ein Verzögerungsgeld

Findet eine Betriebsprüfung des Finanzamts statt, wird der Prüfer die Herausgabe einer Vielzahl von Belegen und Unterlagen verlangen. Lässt sich der Betrieb hierfür zu viel Zeit, kann das zur Festsetzung eines Verzögerungsgeldes führen. Wie Betriebe das verhindern können – und was zu tun ist, wenn das Verzögerungsgeld bereits verhängt wurde. › mehr

Viele Deutsche hätten gern mehr Geld Gehaltsverhandlung: Tipps für Chefs und Mitarbeiter

Am Equal Pay Day kommen die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen jedes Jahr in die Diskussion. Doch nicht nur viele Arbeitnehmerinnen halten sich für unterbezahlt. Um ein Gespräch über das Gehalt zu bitten, fällt allerdings vielen schwer. Vorbereitung ist wichtig für den Erfolg bei der Gehaltsverhandlung – für Mitarbeiter und Chefs. So klappt's. › mehr

Bundesfinanzhof akzeptiert EuGH-Rechtsprechung Vorsteuerabzug: Erlaubt, auch wenn vollständige Anschrift fehlt

Bisher versagte die Finanzverwaltung den Vorsteuerabzug, wenn der Rechnungsaussteller in der Rechnung keine "vollständige Anschrift" angegeben hatte. Diese harte Vorgehensweise wurde nun vom Bundesfinanzhof gekippt. Wer sich künftig an ein paar Nachweisregeln hält, sollte beim Vorsteuerabzug keinerlei Probleme mehr haben. › mehr

Neue Urteile gesprochen Luxusfahrzeuge im Betrieb: Steuerlich nicht unproblematisch

Wenn sich ein Unternehmer oder GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer einen Luxuswagen als Dienstauto gönnt, schaut das Finanzamt kritisch hin. Zwei aktuelle und bereits rechtskräftige Urteile – positiv und negativ aus Sicht für Unternehmen – haben die steuerliche Diskussion um Luxusfahrzeuge nun weiter aufgeheizt. › mehr