Arbeitgeber haben die Möglichkeit, Arbeitsverträge mit ihren Mitarbeitern zeitlich zu begrenzen. Doch einem befristeten Arbeitsvertrag sind auch Grenzen gesetzt.
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Motivationsschreiben, Lebenslauf, Arbeitsproben und Zeugnisse - als Bewerber gibt man jede Menge Informationen über sich preis. Nicht jedem Arbeitgeber reicht das, was er in der Bewerbung bekommt, um einen potenziellen Angestellten einschätzen zu können. Darf er dann die Angaben in Zeugnissen überprüfen?
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40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland können angeblich von zuhause aus arbeiten. Das Bundesarbeitsministerium möchte noch in diesem Jahr ein Recht auf Homeoffice schaffen. Einschränkungen je nach Arbeitsfeld und nötigen Arbeitsmitteleinsatz sind allerdings vorgesehen.
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Weil der Fiskus daran scheitert, große Internetkonzerne wie Google angemessen zu besteuern, werden jetzt deutsche Betriebe als Steuereintreiber eingespannt. Hierfür interpretieren einzelne Finanzämter die sogenannte Quellensteuer neu. Ob das rechtens ist und wie Betroffene reagieren sollten.
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Um Berufskrankheiten gibt es immer wieder Streit. Menschen schuften ein Leben lang und verstehen nicht, warum ihre Krankheit nicht als Berufskrankheit gelten soll. Chefs fühlen sich durch hohe Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung ausgenommen. Was hinter dem Streit steckt und wie Betroffene ihre Chancen auf Anerkennung erhöhen.
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Wer bei seinem Arbeitgeber falsche Fahrtkostenabrechnungen einreicht, riskiert harsche arbeitsrechtliche Konsequenzen. Doch die Kontrollen sind lax, zeigt eine aktuelle Studie. Wie Unternehmen ihr Reisekostenmanagement verbessern können.
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Unternehmen, die auf öffentlichen Straßen für den Winterdienst verantwortlich sind, müssen die Wege von Schnee und Glatteis frei halten. Und das gilt auch im März, wie das Amtsgericht München nun entschied.
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Arbeitnehmer können möglicherweise Urlaub geltend machen, von dem sie dachten, er sei längst verfallen. Das Bundesarbeitsgericht hat in einem Grundsatzurteil das Bundesurlaubsgesetz weiterentwickelt und nimmt nun Arbeitgeber stärker in die Pflicht.
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Die Geschlechterangaben "männlich" und "weiblich" im Geburtenregister wurden zum 1. Januar 2019 um "divers" für intersexuelle Personen ergänzt. Die nun offiziell bestehende dritte Möglichkeit für eine Geschlechtsbezeichnung hat auch Folgen für Arbeitgeber – etwa in Stellenausschreibungen. Außerdem wird bereits spekuliert, ob sich künftig auch in der Arbeitsstättenverordnung etwas ändert. Die DHZ hat dem Arbeitsrechtexperten Volker Serth von der Kanzlei FPS Fritze Wicke Seelig in Frankfurt am Main die wichtigsten Fragen zur Änderung des Personenstandsgesetzes gestellt. Eine Klagewelle erwartet er nicht.
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Täglich befinden sich 4,1 Prozent der Erwerbstätigen im Krankenstand. Irgendwann trifft das Thema Krankschreibung jeden. Die wichtigsten Rechte und Pflichten im Überblick.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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Mitreden können.