Vorstandsvorsitzender: Es gibt erste Vertragsunterzeichnungen mit Instituten Teldafax gewinnt offenbar Vertrauen der Banken zurück

Der neue Vorstandsvorsitzende des in Schieflage geratenen Energiehändlers Teldafax, Hans-Gerd Höptner, hat nach der Liquiditätskrise des Stromdiscounters offenbar das Vertrauen von Banken zurückgewonnen. Es gebe erste Vertragsunterzeichnungen mit Instituten, die dem Unternehmen wieder ein Lastschrift-Einzugsverfahren ermöglichen, sagte Höptner der "Welt am Sonntag". › mehr

"Die SPD weiß nicht, wohin sie will" Gröhe und Künast kritisieren SPD-Umgang mit Sarrazin

CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den Umgang der SPD mit Ex-Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin kritisiert. Gröhe sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe), erst habe die Parteispitze Sarrazin öffentlich verdammt, "nun rudert sie - mit ängstlichem Blick auf die Wahlen in Berlin - hilflos zurück. Das zeigt einmal mehr: Die SPD weiß nicht, wohin sie will." › mehr
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Ein Schuss hat das Leben des Polizisten Jürgen Röhr für immer verändert Kranker Freund und Helfer

Es begann wie ein normaler Streifendienst. Doch aus dem Routineeinsatz wurde für Jürgen Röhr ein nicht enden wollender Albtraum. Am 30. Juni 2003 wurde der Berliner Polizist bei einer Schießerei lebensgefährlich verletzt. Eine Kugel fraß sich quer durch seinen Bauch: Die Leber durchschossen, der Magen durchlöchert, der Darm abgerissen. 85 Tage lang lag Röhr im Koma. › mehr

Gysi: Nicht nur Verbraucher belasten - Söder will Unterstützung bei Strukturwandel Atomausstieg könnte Steuerzahler viel Geld kosten

Der geplante Atomausstieg könnte für die Steuerzahler teuer werden. Linke-Fraktionschef Gregor Gysi forderte in Berlin, neben den Stromkonzernen müsse auch der Staat für den Umstieg auf erneuerbare Energien zahlen. Der bayerische Umweltminister Markus Söder (CSU) verlangte vom Bund Mittel für den Energiestrukturwandel. › mehr

Die EU brauche dringend eine stimmige Politik Schneider: Deutschland soll sich für Verhandlungen mit Gaddafi einsetzen

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD) Nikolaus Schneider hat die Bundesregierung aufgefordert, im Libyen-Konflikt eine führende diplomatische Rolle einzunehmen. Deutschland müsse alles dafür tun, dass die internationale Gemeinschaft mit dem libyschen Machthaber Muammar al Gaddafi verhandeln könne, sagte Schneider dem "Hamburger Abendblatt" (Osterausgabe). › mehr

Dies sei notwendig, "wenn wir es mit dem Ausstieg aus der Atomtechnologie ernst meinen" Schneider fordert spürbare Änderung des Lebensstils

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, hat sich für eine spürbare Änderung des Lebensstils besonders in den reichen Ländern ausgesprochen. Dies sei notwendig, "wenn wir es mit dem Ausstieg aus der Atomtechnologie ernst meinen", sagte der Präses in seiner in der Nacht zu Samstag verbreiteten Osterbotschaft. › mehr

Bundesarbeitsministerin: "Ich bin überzeugt, dass wir ein Gesetz brauchen" Von der Leyen hält an Frauenquote fest

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen kämpft beharrlich für eine Frauenquote in den Führungspositionen der Wirtschaft. "Ich bin überzeugt, dass wir ein Gesetz brauchen, das klarstellt, dass im Jahr 2018 in den Vorständen und Aufsichtsräten börsenorientierter Unternehmen eine Frauenquote von 30 Prozent erreicht sein sollte", sagte von der Leyen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". › mehr