Die EU brauche dringend eine stimmige Politik Schneider: Deutschland soll sich für Verhandlungen mit Gaddafi einsetzen

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD) Nikolaus Schneider hat die Bundesregierung aufgefordert, im Libyen-Konflikt eine führende diplomatische Rolle einzunehmen. Deutschland müsse alles dafür tun, dass die internationale Gemeinschaft mit dem libyschen Machthaber Muammar al Gaddafi verhandeln könne, sagte Schneider dem "Hamburger Abendblatt" (Osterausgabe). › mehr

Dies sei notwendig, "wenn wir es mit dem Ausstieg aus der Atomtechnologie ernst meinen" Schneider fordert spürbare Änderung des Lebensstils

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, hat sich für eine spürbare Änderung des Lebensstils besonders in den reichen Ländern ausgesprochen. Dies sei notwendig, "wenn wir es mit dem Ausstieg aus der Atomtechnologie ernst meinen", sagte der Präses in seiner in der Nacht zu Samstag verbreiteten Osterbotschaft. › mehr

Bundesarbeitsministerin: "Ich bin überzeugt, dass wir ein Gesetz brauchen" Von der Leyen hält an Frauenquote fest

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen kämpft beharrlich für eine Frauenquote in den Führungspositionen der Wirtschaft. "Ich bin überzeugt, dass wir ein Gesetz brauchen, das klarstellt, dass im Jahr 2018 in den Vorständen und Aufsichtsräten börsenorientierter Unternehmen eine Frauenquote von 30 Prozent erreicht sein sollte", sagte von der Leyen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". › mehr
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Die größten Kundgebungen werden am Ostermontag an den Standorten von Kernkraftwerken erwartet Ostermärsche in zahlreichen Städten

Friedens- und Umweltverbände setzen heute ihre gestern begonnenen Ostermärsche fort. In zahlreichen Städten, darunter Berlin, Hamburg, Augsburg, Ansbach, Duisburg, Düsseldorf und Gießen sind Umzüge durch die Innenstädte geplant. In weiteren Orten gibt es Vorlesungen, Mahnwachen und andere Veranstaltungen. › mehr

"Ich nehme den Polen, wenn er fleißiger und besser und zuverlässiger ist als der Deutsche" Gysi fürchtet zu Dumpinglöhnen arbeitende Osteuropäer

Als Folge der bevorstehenden Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes ab 1. Mai hat Linke-Fraktionschef Gregor Gysi eine Invasion osteuropäischer Arbeitnehmer vorausgesagt. "Ich befürchte als Folge, dass hier wieder Polen und andere Osteuropäer zu Billigstlöhnen arbeiten", sagte Gysi in einem dapd-Interview. Er habe nichts dagegen, dass polnische Arbeitnehmer hier beschäftigt würden. › mehr

Ermahnungen aus Bayern - Körting sieht keine außergewöhnliche Mobilisierung Wowereit ruft zu Absage an Gewalt am 1. Mai auf

Eine Woche vor dem 1. Mai wird in Berlin wird heftig über drohende Randale und Ausschreitungen in der Hauptstadt debattiert. Auch von außen gibt es Ermahnungen. So forderte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) einen harten Kurs gegen die gewaltbereite linksextreme Szene. › mehr

So beugen Sie Rückenschäden vor

So beugen Sie Rückenschäden vor Nutzen Sie Zwangspausen im Stau oder an Ampeln zum bewussten Auflockern: - Räkeln Sie sich im Sitz. - Ziehen Sie die Schultern zu den Ohren hoch. Kurz halten - loslassen. - Strecken Sie die Arme hoch und drücken Sie mit den Händen gegen das Autodach. - Stellen Sie beide Beine [...] › mehr

"Gott will uns gegenwärtig daran erinnern, dass wir das zu tun haben" Göring-Eckardt mahnt Kirchen zur Konzentration auf "Kerngeschäft"

Die Vorsitzende der Synode der Evangelischen Kirche Deutschland, Katrin Göring-Eckardt, hat die Kirchen gemahnt, sich auf ihr "Kerngeschäft" zu konzentrieren. "Wir in den Kirchen haben in den vergangenen Jahren oftmals zu wenig Aufmerksamkeit darauf verwendet, was unser Kerngeschäft ist und was nur wir als Kirche können", sagte die Grünen-Politikerin der "Rheinischen Post". › mehr

Gesellschaft könne den Atomausstieg beschleunigen "wenn sie den Stromverbrauch deutlich einschränkt" Präses Schneider lobt rot-grünen Atomausstieg als Vorbild

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hat der Bundesregierung geraten, dem Atomausstiegsbeschluss der rot-grünen Regierung zu folgen. Dem "Hamburger Abendblatt" (Osterausgabe) sagte Schneider, der Atomausstieg solle "so schnell wie möglich" vollzogen werden. › mehr