WestLB-Verkauf: Merz kassiert angeblich Tageshonorar von 5.000 Euro Rot-Grün will Auftragsvergabe durch Vorgängerregierung aufklären - SPD erhebt "Amigo"-Vorwürfe
Der ehemalige CDU/CSU-Fraktionschef Friedrich Merz bezieht als Veräußerungsbeauftragter der WestLB einem Magazinbericht zufolge ein Tageshonorar in Höhe von 5.000 Euro. Das berichtete das Onlineportal "stern.de" am Dienstag unter Berufung auf interne Unterlagen des staatlichen Bankenrettungsfonds SoFFin. Abgeordnete von SPD und Grünen wollen die Honorar-Absprachen nun aufklären.
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