Will schnelle Lösung - Frankreich stützt die Kanzlerin Merkel: Gespräche über IWF-Nachfolge in der EU

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich nach dem Rücktritt von Dominique Strauss-Kahn als Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) für eine schnelle Nachfolgelösung ausgesprochen. Dies sei von "großer Bedeutung". Dazu werde sie Gespräche innerhalb der EU führen, sagte sie am Donnerstag in Berlin. Sie sprach sich erneut für einen europäischen Kandidaten aus, wollte aber keine Namen nennen. › mehr

Der SPD-Chef verweist zugleich auf die Leistungen seiner Partei in der Hansestadt Gabriel warnt vor Siegesgewissheit in Bremen

Drei Tage vor der Bürgerschaftswahl in Bremen hat SPD-Chef Sigmar Gabriel seine Partei vor einer verfrühten Siegesgewissheit gewarnt. Es sei gefährlich anzunehmen, die Wahl sei schon gelaufen, sagte Gabriel in einer kämpferischen Rede auf dem Bremer Marktplatz mit Blick auf jüngste Meinungsumfragen. › mehr
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Deutsche-Bank-Chef sagt im Kirch-Prozess aus - "Ich wollte kein Mandat von Herrn Kirch" Ackermann muss Treppensteigen

Der Kirch-Prozess ist für die beklagte Deutsche Bank am Donnerstag Chefsache im wahrsten Sinne des Wortes. Josef Ackermann muss selbst vor dem Oberlandesgericht München als Zeuge auftreten, um den Lapsus seines Vorgängers Rolf Breuer aus dem Jahr 2002 auszubügeln, dessentwegen es für die Bank jetzt um Milliarden Euro geht. Doch vorher muss Ackermann erst einmal vier Stockwerke Treppen steigen. › mehr

Staatsvertrag unterzeichnet Länder wollen gefährliche Straftäter gemeinsam überwachen

Die Bundesländer wollen rückfallgefährdete Sexual- und Gewalttäter künftig bundesweit gemeinsam von einem hessischen Kontrollzentrum aus überwachen. Die Justizminister aus Hessen und Bayern unterzeichneten am Rande der Justizministerkonferenz in Halle einen entsprechenden Staatsvertrag, wie das hessische Justizministerium am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. › mehr

Die geplante Übernahme des Düsseldorfer Kranherstellers sollen keine Arbeitsplätze kosten Terex stellt bei Demag-Übernahme neue Arbeitsplätze in Aussicht

Die geplante Übernahme des Düsseldorfer Kranherstellers Demag Cranes durch den amerikanischen Baumaschinenhersteller Terex soll keine Arbeitsplätze kosten. Die Branche habe gute Wachstumsaussichten, deshalb seien Entlassungen äußerst unwahrscheinlich, sagte Terex-Chef Ronald DeFeo der "Welt" (Freitagausgabe). "Wir dürften eher noch Arbeitsplätze aufbauen." › mehr

"Tag des Ausbildungsplatzes" Fachkräftenachwuchs rechtzeitig sichern

Das Handwerk verzeichnete im April ein deutliches Plus an neuen Ausbildungsverträgen im Vergleich zum Vorjahr. Doch gut ist noch nicht gut genug. Zum "Tag des Ausbildungsplatzes" richten die Wirtschaftsverbände einen Appell an die Betriebe – und an die Jugendlichen. › mehr

Oettinger glaubt nicht an Scheitern der Grün-Rot in Stuttgart

Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Günther Oettinger (CDU), glaubt nicht an ein Platzen der grün-roten Landesregierung vor Ende der Legislaturperiode. In einem Interview mit der Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit" riet der jetzige EU-Energiekommissar seiner Partei laut Vorabbericht, "sich auf fünf Jahre Opposition einrichten, aber mit konstruktiver Gelassenheit." › mehr