Aber noch keine konkrete Frage Deutschland offen für Libyen-Friedenstruppe

Deutschland ist grundsätzlich bereit, sich an einer möglichen Libyen-Friedenstruppe zu beteiligen. Auswärtiges Amt und Verteidigungsministerium machten am Freitag in Berlin aber deutlich, dass sich eine solche Frage derzeit nicht konkret stelle. Zuvor hatte Verteidigungsminister Thomas de Maizière in einem Zeitungsinterview für den Fall der Fälle eine "konstruktive Prüfung" zugesagt. › mehr

Sorge wegen rechtlicher Probleme und hoher Strompreise - Röttgen weist Bedenken zurück Schwarz-Gelb hadert mit eigenem Ausstiegsszenario

Auch nach der Festlegung auf einen Atomausstieg bis 2022 herrscht bei Union und FDP große Skepsis. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle warnte erneut vor steigenden Strompreisen, und mehrere Koalitionspolitiker gingen auf Distanz zur neuen Atompolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). › mehr
- Anzeige -

Und sie lesen doch!

Und sie lesen doch! Totgesagte leben länger: Nach wie vor widmen sich, allen Unkenrufen und dem steigenden Internetkonsum zum Trotz, rund drei Viertel der Erwachsenen in Deutschland der regelmäßigen Lektüre ihrer Tageszeitung (Quelle: Focus medialine.de). Und nun kommt die für den Vertreter der schreibenden Zunft noch viel positivere Nachricht: Auch bei Jugendlichen ist die Zeitung [...] › mehr

Mehr als 70 Millionen Euro teurer als ursprünglich geplant 2010 kostete Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan 1.082 Millionen Euro

Der Einsatz der deutschen Soldaten in Afghanistan hat im Jahr 2010 nach dem Haushaltsabschluss fast 1.082 Millionen Euro gekostet. Das sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums (BMVg) der Nachrichtenagentur dapd auf Nachfrage. Somit wurde die Teilnahme am ISAF-Einsatz (International Security Assistance Force) mehr als 70 Millionen Euro teurer als ursprünglich geplant. › mehr

"Spiegel": Guttenberg will mit Familie Auszeit im Ausland nehmen Verwirrung um Guttenbergs Zukunft

Um die Zukunftspläne von Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gibt es Verwirrung. Einem "Spiegel"-Bericht zufolge will der über die Plagiatsaffäre gestolperte CSU-Politiker mit seiner Familie für mindestens zwei Jahre eine Auszeit im Ausland nehmen. Das habe er gegenüber mehreren Vertrauten angegeben, meldete das Nachrichtenmagazin am Freitag. › mehr