Sparkassen wollen Apobank Kunden abjagen Buhlen um spezielle Klientel

Die Sparkassen attackieren das größte deutsche Genossenschaftsinstitut Ärzte- und Apothekerbank (Apobank). "Wir wollen bei den Heilberufen auf ähnlich hohe Marktanteile kommen, wie wir es von anderen Kundengruppen gewohnt sind", sagte der zuständige Referent beim Dachverband DSGV, Thomas Grunwald, der "Financial Times Deutschland". › mehr

Zur Zukunft der zum großen Teil in Rostock stationierten Flotte äußerte sich der Minister nicht De Maizière verfolgt spektakuläre Manöver auf der Ostsee

Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat bei seinem Antrittsbesuch bei der Marine in Rostock mehrere teilweise spektakuläre Manöver von Marineeinheiten verfolgt. Drei Stunden lang demonstrierten am Donnerstag die Besatzungen von Schiffen, Hubschraubern und Aufklärungsflugzeugen ihre Einsatzmöglichkeiten. › mehr

Deutsche-Bank-Chef als Zeuge im Prozess über Milliardenklage vernommen Gericht bezweifelt Ackermanns Aussage

Deutsche-Bank-Vorstandschef Josef Ackermann hat die Milliardenforderung von Leo Kirch im Prozess vor dem Oberlandesgericht München persönlich zurückgewiesen. Als Zeuge bestritt er am Donnerstag den Vorwurf, seine Bank habe Kirchs Medienkonzern Anfang 2002 gezielt in die Enge getrieben, um ein lukratives Beratungsmandat für die Zerschlagung der Gruppe zu erhalten. › mehr
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"Tag des Ausbildungsplatzes" Fachkräftenachwuchs rechtzeitig sichern

Das Handwerk verzeichnete im April ein deutliches Plus an neuen Ausbildungsverträgen im Vergleich zum Vorjahr. Doch gut ist noch nicht gut genug. Zum "Tag des Ausbildungsplatzes" richten die Wirtschaftsverbände einen Appell an die Betriebe – und an die Jugendlichen. › mehr

Oettinger glaubt nicht an Scheitern der Grün-Rot in Stuttgart

Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Günther Oettinger (CDU), glaubt nicht an ein Platzen der grün-roten Landesregierung vor Ende der Legislaturperiode. In einem Interview mit der Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit" riet der jetzige EU-Energiekommissar seiner Partei laut Vorabbericht, "sich auf fünf Jahre Opposition einrichten, aber mit konstruktiver Gelassenheit." › mehr

Bei den Sektmarken gab es allerdings sogar ein kleines Minus Spirituosen bescheren Henkell weiteres Umsatzplus

Die Henkell und Co. Sektkellerei hat im Geschäftsjahr 2010 ein weiteres Absatz- und Umsatzplus erzielt. Wie aus den am Mittwoch in Wiesbaden veröffentlichten Zahlen hervorgeht, ist dies weniger auf die Lust der Konsumenten auf Sekt, sondern auf die gestiegene Nachfrage nach Spirituosen zurückzuführen. › mehr

Der Bundestag soll am 10. Juni über die weitere Beteiligung entscheiden Marine soll ein weiteres Jahr vor Libanon-Küste bleiben

Die Bundeswehr soll sich ein weiteres Jahr an dem internationalen Einsatz vor der Küste des Libanons beteiligen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch in Berlin eine Fortsetzung der bewaffneten UNIFIL-Mission bis zum 30. Juni 2012. Dabei soll die personelle Obergrenze unverändert bei 300 Soldaten bleiben, wie Regierungssprecher Christoph Steegmans mitteilte. › mehr

Thüringens Justizminister Poppenhäger hält eine Quote für rechtlich möglich Justizminister befürworten gesetzliche Frauenquote

Die Justizminister der Länder haben sich mehrheitlich für eine gesetzliche Frauenquote in der Wirtschaft ausgesprochen. Dies sei grundsätzlich mit europäischem und deutschem Recht vereinbar, betonte Thüringens Justizminister Holger Poppenhäger (SPD) nach einer Konferenz mit seinen Amtskollegen am Mittwoch in Halle. › mehr

Als falsches Signal in Hochkonjunkturphase gesehen Ramsauer lehnt Kaufprämien für Elektroautos ab

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) lehnt direkte Kaufanreize für Elektroautos strikt ab. Sinnvoller sei es, steuerliche Anreize zu gewähren, sagte Ramsauer am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Länder, die derzeit den Kauf von Elektroautos subventionierten, werde "bald die Puste ausgehen". › mehr

Werbung für mehr internationale Verantwortung Wulff warnt Deutsche vor Rückzug in Wagenburgmentalität

Bundespräsident Christian Wulff hat für die Übernahme von mehr internationaler Verantwortung durch Deutschland geworben und vor dem Rückzug in eine Wagenburgmentalität gewarnt. Als Staatsoberhaupt halte er Kontakt in die ganze Welt und sehe, dass vieles nur international lösbar sei, sagte Wulff am Mittwoch in Hannover bei seinem offiziellen Antrittsbesuch in Niedersachsen. › mehr