Kohle und Gas bleibt unverzichtbar Ohne Kraftwerksneubau wird Deutschland zum Stromimporteur

Die Energiewende beschäftigt immer mehr Bundesminister. Da beim Ausbau der erneuerbaren Energien die Kosten stetig steigen, versucht Verbraucherministerin Aigner nun den Netzausbau für die Windenergie zu stoppen. Wie eine neue Studie ergab, ist es aber nicht nur der Netzausbau, der die Energiewende hemmt. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) warnt nun vor einem Stromengpass, wenn keine neuen Kohle- und Gaskraftwerke gebaut werden. › mehr
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Energiewende Netzausbau und Fördergelder: Die Energiebaustellen der Regierung

Nachdem Umweltminister Altmaier sein Programm zur Umsetzung der Energiewende vorgestellt hat, macht auch die Bundesregierung die nächsten Schritte öffentlich. So müssen die Stromkonzerne schneller als gedacht auf erneuerbare Energien umsatteln. Der Neubau von Kohle- und Gaskraftwerken wird nicht gefördert. Beim Netzausbau bleibt alles wie gehabt. Die Stellungnahmen von Bürgern und Verbänden bleiben angeblich unberücksichtigt. › mehr

"Mit neuer Energie" Grüne Energie markttauglich machen

Förderung oder Marktanpassung? Klimaziele oder niedrige Kosten? Durch das Vorpreschen der Bundesregierung bei der Energiewende sind viele Widersprüche entstanden, die Umweltminister Altmaier nun bekämpfen muss. Vor allem der "alte und falsche Gegensatz zwischen Umwelt und Wirtschaft" ist ihm ein Dorn im Auge. Mit seinem neuen 10-Punkte-Programm legt er den Energiefahrplan bis zur Bundestagswahl vor. Konkrete Maßnahmen nennt er jedoch kaum. › mehr

Plan der Bundesregierung Kommt eine Abwrackprämie für Heizungen?

Die Bundesregierung plant offensichtlich eine Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen. Hauseigentümer sollen eine Einmalprämie erhalten, wenn sie ihre alte Öl- oder Gasheizung gegen eine neue Anlage tauschen. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) begrüßt die Überlegung. Der Verband hatte bereits 2009 eine solche Prämie gefordert. › mehr