Strompreise steigen erneut Ökostrom wird künstlich verteuert

Betrachtet man allein die Kosten für die Stromerzeugung durch erneuerbare Energien, so dürften die Preise durch die Energiewende pro Kilowattstunde nur um 0,6 Prozent steigen. Denn Wind und Sonne sind kostenlos und die Investitionen in neue Anlagen schnell amortisiert. Doch die Entlastungen der Industrie und die Kosten für den Netzausbau lassen die Strompreise explodieren. Die Energiekonzerne rechnen damit, dass sie noch um ein Drittel steigen. › mehr
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Älteste Windkraftanlage feiert 25 Jahre Wie das Handwerk von der Windkraft profitiert

Die Windenergie in Deutschland feiert Geburtstag. Deutschlands ältester Windpark im Kaiser-Wilhelm-Koog an der Elbmündung produziert seit 25 Jahren Strom. Auch Handwerksbetriebe profitieren seitdem von der Windkraft. Denn nach wie vor braucht die Industrie das Know-how des Handwerks an den Windkraftanlagen vor Ort – deutschlandweit. › mehr

EU-Verbot Am 1. September trifft es die letzte klassische Glühbirne

Die Geschichte der Glühbirne endet in Deutschland offiziell am 1. September. Danach dürfen die Einzelhändler nur noch ihre vorhandenen Vorräte abverkaufen. Doch so groß im Jahr 2009 der Aufschrei über die Entscheidung der EU-Kommission war, die "klassische" Glühbirne aus Energiespargründen zu verbieten, so unspektakulär scheint jetzt der Abschied tatsächlich vor sich zu gehen. › mehr

Kohle und Gas bleibt unverzichtbar Ohne Kraftwerksneubau wird Deutschland zum Stromimporteur

Die Energiewende beschäftigt immer mehr Bundesminister. Da beim Ausbau der erneuerbaren Energien die Kosten stetig steigen, versucht Verbraucherministerin Aigner nun den Netzausbau für die Windenergie zu stoppen. Wie eine neue Studie ergab, ist es aber nicht nur der Netzausbau, der die Energiewende hemmt. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) warnt nun vor einem Stromengpass, wenn keine neuen Kohle- und Gaskraftwerke gebaut werden. › mehr