Der Konjunkturaufschwung in Deutschland dürfte sich nach Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fortsetzen, allerdings in den kommenden zwei Jahren an Schwung verlieren. Für die deutsche Wirtschaftspolitik gibt sie verschiedene Empfehlungen.
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Führende Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten nach Angaben aus informierten Kreisen in ihrem Frühjahrsgutachten im laufenden Jahr einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von 1,8 Prozent.
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Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben die Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards für kleine und mittlere Unternehmen mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks begrüßt diese Entscheidung.
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Im Streit um die Einführung von Mindestlöhnen verhärten sich in der Großen Koalition die Fronten. Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) sagte, in der Zeitarbeits-Branche werde die CDU/CSU der Einführung von Mindestlöhnen definitiv nicht zustimmen.
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Die deutsche Wirtschaft hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres das höchste Wachstum seit fast zwölf Jahren verzeichnet. Das Bruttoinlandsprodukt stieg zum Jahresbeginn 2008 um 1,5 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2007.
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Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet für das laufende zweite Quartal 2008 ein deutlich schwächeres Wachstum als im ersten Vierteljahr. Das Bruttoinlandsprodukt werde sich gegenüber dem Vorquartal voraussichtlich um 0,2 Prozent erhöhen, teilten die Forscher mit. Im ersten Quartal war die deutsche Wirtschaft gegenüber dem vierten Quartal 2007 überraschend stark um 1,5 Prozent gewachsen.
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