Alternativen zu Einwegplastik to go Neue Mehrweg-Pflicht 2023: Das gilt für Speisen und Getränke zum Mitnehmen

Was beim Plastikbecher für den "Coffee to go" schon verbreitet ist, gilt nun auch für Kunststoffschalen und Plastikboxen: Seit dem 1. Januar 2023 darf es Speisen zum Mitnehmen nicht mehr nur allein in Einwegkunststoffverpackungen geben. Wer sie anbietet, muss eine Mehrweg-Alternative parat haben. Wie die Mehrweg-Pflicht das Handwerk betrifft. › mehr

Berechnungen des DIW Bauvolumen gesunken: Besserung in 2024?

Die Baupreise sind gestiegen, das inflationsbereinigte Bauvolumen ist geschrumpft. Das geht aus Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für das Jahr 2022 hervor. Auch für dieses Jahr erwarten die Studienautoren einen Rückgang der Bautätigkeit. Von der Bundesregierung fordern sie einen Strategiewechsel. › mehr
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Strahlenschutzverordnung NiSV im Kosmetikhandwerk: Zwischen Skandal und Segen

Die Strahlenschutzverordnung NiSV ist für das Kosmetikhandwerk ein wichtiger Schritt in Richtung Qualitätssicherung – darin ist sich die Branche weitgehend einig. Ärger regt sich über die Kosten, die den krisengebeutelten Kosmetikinstituten damit auferlegt werden. Über Qualitätsstandards, den Wunsch nach mehr Reglementierung und eine Branche, die Gefahr läuft, reihenweise Bußgelder zu kassieren. › mehr

Konjunktureinbruch Rückgang im Wohnungsbau beschleunigt sich

Was viele Experten befürchtet hatten, tritt nun ein: Der Wohnungsbau geht massiv zurück. Viele Handwerksbetriebe zeigen sich pessimistisch. Doch der Staat könnte mit kluger Politik gegensteuern. › mehr

Bundesstiftung Baukultur Baukulturbericht 2022/23: Vom Neubau zum Umbau

Auf 152 Seiten gibt der neue Baukulturbericht Handlungsempfehlungen für Politik, Verwaltung und Bauschaffende. Die Autoren lenken den Blick dabei auf den Gebäudebestand. Umbauten seien klimafreundlicher als Neubauten – und hätten für Arbeitgeber einen charmanten Nebeneffekt. › mehr

Zulassungsschub im Dezember erwartet "Kfz-Zulassungsstellen müssen geöffnet bleiben"

Ab 2023 gibt es weniger Fördergelder für E-Autos. Für Käufer beginnt deshalb ein Wettlauf mit der Zeit. Fahrzeuge müssen noch vor Jahreswechsel zugelassen werden. Das Kfz-Gewerbe dringt auf geöffnete Zulassungsstellen – auch zwischen den Feiertagen. › mehr