Bessere Bezahlung und mehr Verantwortung bekommt laut einer Studie die Mehrheit der Arbeitnehmer durch eine Beförderung. Aber langfristig werden sie dadurch nicht glücklicher. Ganz im Gegenteil.
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Ob Broschüre, E-Mail oder Tweet – ein entscheidendes Erfolgskriterium für Ihre Werbebotschaften sind gut formulierte Inhalte. Häufig entscheidet schon die Überschrift Ihres Artikels, ob ein Leser sich überhaupt näher mit dem beworbenen Produkt oder der Dienstleistung beschäftigt. Bei Werbetexten sollten Sie deshalb folgende Tipps beachten.
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Einer der 100 innovativsten Mittelständler ist der Oberbayer Anton Manhart. Mit seiner Schreinerei und seinem Bauunternehmen setzt er auf Ideen, die Energieeffizienz mit alten Baustoffen verbinden.
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Das Unfallrisiko am Arbeitsplatz ist 2011 weiter gesunken. Aber besser fühlen sich die Deutschen im Job deswegen nicht: Die Zahl der psychischen Erkrankungen steigt weiter. Beim Arbeitsschutz spielen psychischen Belastungen bisher aber kaum eine Rolle.
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Das neue Online-Portal "Anerkennung in Deutschland" wird rege genutzt. Fast 100.000 Besucher waren seit dem Start im April auf der Seite, um nach Informationen zu suchen. Über 40 Prozent der Zugriffe erfolgen aus dem Ausland, zum Beispiel aus den USA, der Türkei oder Polen. Das Portal ist auch in englischer Sprache verfügbar und hat eine neue "Praxis"-Rubrik.
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Beim Stichwort „Soziale Netzwerke“ denke viele zuerst an Facebook und Twitter. Dabei gibt es für Betriebe, die Geschäftskontakte über das Internet knüpfen und pflegen möchten oder die Sozialen Medien in ihr Marketingkonzept einbinden wollen, interessante Alternativen. Zwei Business-Netzwerke im Vergleich.
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In der Zeitarbeitsbranche wird es vorerst keine berufsübergreifenden Regelungen geben, um die Beschäftigten mit der Stammbelegschaft eines Betriebs gleichzustellen. Arbeitsministerin Von der Leyen hat Pläne für ein derartiges Gleichstellungsgesetz auf Eis gelegt und Forderungen nach einer gesetzlichen Höchstverleihdauer für Zeitarbeiter zurückgewiesen.
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Kleine Firmen haben oft nur ein kleines Budget für Werbung. Matthias Lung, Direktor der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing, spricht im DHZ-Interview über die Möglichkeiten kleiner Branchen, junge Menschen auf sich aufmerksam zu machen.
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Sie sind zwischen 40 und 60 Jahre alt und führen seit mehr als drei Jahren die gleiche Aufgabe in einem Unternehmen aus – Arbeiter mit diesen Merkmalen haben am häufigsten tödliche Arbeitsunfälle. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin untersuchte die Risikofaktoren für Todesfälle bei der Arbeit und fand heraus: Die Routiniers machen die folgenschwersten Fehler.
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Mittags eine Currywurst und zwischendurch schnell einen Schokoriegel. Langfristig kann die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern im Betrieb durch eine ungesunde Ernährung eingeschränkt werden. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz stellt deshalb eine Ernährungs-Checkliste bereit.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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