Verteidigungsminister will Verbundenheit mit den Standorten erhalten De Maizière will nicht nur große Bundeswehr-Kasernen

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) lehnt den Vorschlag des Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus (FDP) ab, die Bundeswehr auf wenige große Standorte zu konzentrieren. "Dann geht ebenso die Identifikation der Soldaten mit ihrem Standort verloren wie die Verbundenheit der Bürger mit ihrem Standort", sagte de Maizière der in Chemnitz erscheinenden "Freien Presse". › mehr

Brüderle plädiert für die Französin an der Spitze des IWF Bundesregierung hat sich noch nicht auf Lagarde festgelegt

Die Bundesregierung hat sich noch nicht auf die französische Finanzministerin Christine Lagarde als neue Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) festgelegt. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am Montag in Berlin: "Die Bundesregierung hat noch keine Entscheidung getroffen, welchen Kandidaten, welche Kandidatin sie unterstützen wird." Es gebe Gespräche auf allen Ebenen. › mehr
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Weiter Dissens in Bayerns Koalition über Datum für Atomausstieg Keine Einigung in Sicht

Im Ringen der bayerischen Koalitionspartner CSU und FDP um eine Einigung im Streit über den Zeitpunkt für den Atomausstieg hat sich bis Montagnachmittag keine Einigung abgezeichnet. Aus Koalitionskreisen verlautete in München, es gebe weiter kein gemeinsames Ausstiegsdatum. Voraussichtlich werde der Dissens in dieser Frage am Dienstag im geplanten Kabinettsbeschluss zur Energiewende festgehalten. › mehr

Das Unternehmen will die Hintergründe der umstrittenen Veranstaltung von 2007 weiter aufklären Ergo erwägt Strafanzeige gegen Verantwortliche wegen Sex-Party

Die Sex-Party für Mitarbeiter der Versicherung Hamburg-Mannheimer in Budapest könnte strafrechtliche Folgen haben. "Wir prüfen derzeit, welche Möglichkeiten bestehen, gegen die damals Verantwortlichen vorzugehen", sagte eine Sprecherin der Ergo-Versicherungsgruppe, in der das Unternehmen mittlerweile aufgegangen ist, dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). › mehr

Plus im Ausland bei 18 Prozent Sixt macht Gewinnsprung

Deutschlands größter Autovermieter Sixt hat seinen Gewinn im ersten Quartal vervierfacht. Die Nachfrage im Autovermietgeschäft habe kräftig zugelegt, erklärte Vorstandschef Erich Sixt am Montag und bekräftigte seine Jahresprognose. › mehr

Nach Niederlage in Bremen fordert sie von ihrer Partei Akzente in der Umwelt- und Bildungspolitik Frankfurter OB Roth will großstadtfreundliche CDU

Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth sorgt sich um das Großstadtprofil der CDU. Einen Tag nach der Wahlniederlage in Bremen forderte die Christdemokratin ihre Partei im Interview der Nachrichtenagentur dapd deshalb auf, vor allem in der Bildungs- und Umweltpolitik klare Akzente zu setzen. › mehr

Berlin, Bremen, das Saarland und Schleswig-Holstein möglicherweise von Haushaltsnotlage betroffen Vier Bundesländern droht Haushaltsnotlage

Der Stabilitätsrat von Bund und Ländern hat eine drohende Haushaltsnotlage für Berlin, Bremen, das Saarland und Schleswig-Holstein festgestellt. Das gaben Finanzstaatssekretär Werner Gatzer und der bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) am Montag in Berlin bekannt. Der Stabilitätsrat wird mit den betroffenen Ländern nun Sanierungsmaßnahmen vereinbaren. › mehr

Roth sieht allerdings Veränderung der politischen Landschaft - Künast sieht große Chancen in Berlin Grüne wollen keine Volkspartei sein

Auch nach dem Triumph über die CDU bei der Bremen-Wahl sträuben sich die Grünen gegen den Titel Volkspartei. "Wir sind keine Volkspartei", sagte Grünen-Chefin Claudia Roth am Montag in Berlin. Für die CDU gelte die Bezeichnung aber "definitiv auch nicht mehr". Die Grünen hatten die CDU in Bremen erstmals bei einer Landtagswahl überholt. Roth sagte, ihre Partei habe damit Geschichte geschrieben. › mehr