Bundesfinanzhof gibt Steuerzahlern bei unverständlichem Gesetz recht "Der Wortlaut der Norm für sich genommen ergibt keinen eindeutigen Sinn"
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat eine "nahezu unverständliche Regelung zur Mindestbesteuerung" konsequent zugunsten der Kläger ausgelegt. Die Richter gaben den Steuerzahlern in zwei Grundsatzverfahren in vollem Umfang recht, "da der Wortlaut der Norm für sich genommen keinen eindeutigen Sinn" ergebe, teilte das höchste Steuergericht am Mittwoch in München mit.
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