Entlastungsprämie eher Belastung "Wo soll ein Friseur oder Bäcker das Geld hernehmen?"

1.000 Euro pro Mitarbeiter, steuer- und abgabenfrei – die Koalition will Beschäftigte entlasten, doch zahlen sollen die Betriebe. Steuerzahlerbund-Präsident Holznagel nennt das realitätsfremd – und trifft damit den Nerv der Handwerksverbände. Warum sie die Prämie ablehnen und was sie stattdessen fordern. › mehr
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Geringfügige Beschäftigung Minijob: Was Arbeitgeber steuerlich wissen müssen

Nur zwei Prozent Pauschalsteuer abführen und fertig? Ganz so einfach ist es nicht. Der Minijob bietet Arbeitgebern steuerliche Gestaltungsspielräume – von Gehaltsextras bis zum Besteuerungs-Wahlrecht. Doch bei Familienangehörigen, Rentnern und GmbH-Geschäftsführern lauern echte Stolperfallen. › mehr

Backup für den Betrieb So finden Handwerkschefs den richtigen Stellvertreter

Drei bis sechs Monate Einarbeitung, klare Rollenverteilung, gegenseitiges Vertrauen – einen guten Stellvertreter aufzubauen ist aufwendig. Doch der Lohn ist groß: Entlastung im Alltag, Absicherung im Notfall und sogar ein möglicher Einstieg in die Nachfolgeregelung. Worauf es bei der Auswahl und Einarbeitung ankommt. › mehr

Handwerk trifft Brüssel Wie weit Betriebsalltag und EU-Regulierung auseinanderliegen

Nicht anerkannte Zertifikate, Meldepflichten für Entsendungen, immer neue Rechtsakte: Bei einer Podiumsdebatte in Brüssel zeigt sich, was Handwerksbetriebe im Alltag ausbremst. Die EU-Kommission verweist auf geplante Vereinfachungen – doch aus dem Handwerk kommt eine grundsätzlichere Forderung: weniger Regulierung statt besserer. › mehr

Resiliente Aktien Die richtigen Aktien für Krisenzeiten finden

Krisenresistente Geschäftsmodelle, starke Bilanzen und klare Wettbewerbsvorteile entscheiden darüber, welche Unternehmen in turbulenten Zeiten überzeugen. Woran Anleger Resilienz erkennen und welche Strategien erfolgreich sind. › mehr

Geldanlage und Steuern Verlustbescheinigung beantragt – und trotzdem Steueranspruch verloren

Ein Ehepaar ließ sich von der Bank eine Bescheinigung über Aktienverluste von rund 100.000 Euro ausstellen. Doch weil die Verluste nicht in der Anlage KAP eingetragen und die Bescheinigung dem Finanzamt nicht vorgelegt wurde, sind sie steuerlich endgültig verfallen. Das Finanzgericht Düsseldorf hat diesen harten Grundsatz bestätigt. Was daraus folgt. › mehr