Mindestlohn-Serie Teil 2 Mindestlohn 2019: Die wichtigsten Fragen und Antworten - Teil 2

Einige Betriebe sind zur tariflichen Mindestentlohnung verplichtet, andere müssen die Vorgaben des gesetzlichen Mindestlohngesetzes einhalten. Aber was gilt bei Bereitschaftsdiensten, Arbeit an Sonn- und Feiertagen, Nachtarbeit? Teil 2 des Überblicks zur Frage, welcher Betrieb wann und wie wenigstens zu entlohnen hat. › mehr
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Bundesfinanzhof Steuerhinterziehung: Ein Ausweg aus der "tatsächlichen Verständigung"

Findet bei einem Handwerksbetrieb eine Überprüfung durch die Steuerfahndung statt, stehen am Schluss oftmals Zuschätzungen beim Gewinn und Umsatz an. Um weitere Steuerrisiken zu vermeiden, unterzeichnen Finanzamt und Unternehmer regelmäßig eine tatsächliche Verständigung. Der Bundesfinanzhof verriet nun, wie man aus dieser tatsächlichen Verständigung wieder "raus" kommt. › mehr

Privatnutzung des Geschäftswagens Ein-Prozent-Regelung: Diese Besonderheiten unbedingt beachten

Nutzt ein Unternehmer den betrieblichen Firmenwagen auch zu Privatfahrten, erwartet das Finanzamt die Versteuerung eines Privatanteils. Dieser Privatanteil muss nach der Ein-Prozent-Regelung oder anhand der Aufzeichnungen eines Fahrtenbuchs ermittelt werden. Wählt der Unternehmer die Ein-Prozent-Regelung, muss er einige steuerliche Besonderheiten beachten. › mehr

Steuertipp Einspruch gegen Steuerbescheid: Welche Anträge lohnen sich noch?

Legen Sie gegen einen fehlerhaften Steuerbescheid fristgemäß Einspruch ein, rollt das Finanzamt den Steuerfall komplett neu auf und überprüft sämtliche Eingaben in der Steuererklärung. Dabei kann es sinnvoll sein, weitere Anträge zu stellen. Welche sich im Einspruchsverfahren anbieten und wann Sie besser vorsichtig sein sollten, verrät der folgende Praxisbeitrag. › mehr

Steuertipp Tipps für die Gewinnermittlung 2018: GWG "kreieren" (Teil 1)

Kleine und mittelständische Handwerksbetriebe, die aktuell an der Gewinnermittlung für 2018 sitzen, sollten bereits einen Blick auf die Jahre 2019 bis 2021 werfen. Sind in diesen Jahren kleinere Investitionen geplant, kann es sich lohnen, für das Jahr 2018 einen Investitionsabzugsbetrag zu beantragen. Ziel ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die geplanten Kleininvestitionen in den Jahren 2019 bis 2021 geringwertige Wirtschaftsgüter darstellen und somit der volle Betriebsausgabenabzug gesichert ist. › mehr

Steuertipp Steuerrisiko: Wenn der Betrieb eine Immobilie des Ehegatten mietet

Um Haftungsrisiken zu vermeiden, kommt es in der Praxis häufig vor, dass nicht der Unternehmer die Immobilie für seinen Betrieb kauft, sondern der Ehepartner. Doch Vorsicht: Wird eine Miete vereinbart, die unter der ortsüblichen Miete für vergleichbare Immobilien liegt, kann der Werbungskostenabzug beim vermietenden Ehegatten anteilig gekürzt werden. Dabei schießt das Finanzamt regelmäßig über das Ziel hinaus, wie der Bundesfinanzhof nun bestätigte. › mehr

Steuertipp Betriebsprüfung: So vermeiden Sie ein Verzögerungsgeld

Findet eine Betriebsprüfung des Finanzamts statt, wird der Prüfer die Herausgabe einer Vielzahl von Belegen und Unterlagen verlangen. Lässt sich der Betrieb hierfür zu viel Zeit, kann das zur Festsetzung eines Verzögerungsgeldes führen. Wie Betriebe das verhindern können – und was zu tun ist, wenn das Verzögerungsgeld bereits verhängt wurde. › mehr