Zahlungsverhalten Auch im Handwerk: Immer mehr Menschen zahlen mit Karte

Fast 60 Prozent der Umsätze im stationären Handel wurden 2021 mit Kartenzahlungen gemacht, zeigt eine aktuelle Studie. Ein Trend, der auch im Handwerk angekommen ist. Doch Friseur- und Bäckerhandwerk warnen davor, Bargeld als Zahlungsmittel weiter zu beschränken. › mehr

Mess- und Eichgebührenverordnung Höhere Eichgebühren: Handwerksbetriebe ärgern sich

Ob Reifendruckmessgerät, Lebensmittelwaage oder Goldwaage – viele Handwerksbetriebe arbeiten mit geeichten Messinstrumenten und müssen schon seit Anfang 2021 höhere Eichgebühren bezahlen. Das sorgt für Beschwerden bei den zuständigen Ämtern. Dort spricht man allerdings von einer "Inflationsanpassung". › mehr
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Mit Preissteigerungen umgehen Preisgleitklausel: Das müssen Handwerker beachten

Gestiegene Kosten an Kunden weitergeben? Das geht! Sogenannte Preisgleitklauseln machen es möglich. Allerdings sind sie kein Freifahrtschein für undurchsichtige Kostenaufschläge. Was Handwerker beachten sollten. › mehr

Geldanlage Börse gewöhnt sich an den Krieg: Tipps für Anleger

Die Muster in Krisenzeiten wiederholen sich. Die Börsen reagieren auf Schocks wie Putins Einmarsch in die Ukraine mit sofortigen Kursabschlägen. Doch so zynisch es klingen mag: Gibt es keine wirklich neuen negativen Ereignisse, tritt ganz schnell ein Gewöhnungseffekt ein. Sparpläne bieten sich in solchen Zeiten besonders an. › mehr

Experten sind alarmiert Steigende Preise: Platzt bald die Immobilienblase?

2021 mussten Käufer von Häusern und Wohnungen im Schnitt elf Prozent mehr bezahlen als noch im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Mittlerweile hat der Trend zu steigenden Immobilienpreisen auch den ländlichen Raum erfasst. Kurzfristig ist keine Trendwende in Sicht. › mehr

BAFA-Beratungsförderung 2022 Wann der Staat die Kosten einer Beratung mitträgt

Eine Unternehmensberatung ist nützlich, aber teuer. Um Betrieben unter die Arme zu greifen, bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) daher eine Beratungsförderung an. Die entsprechenden Richtlinien gelten 2022 noch, sollen danach allerdings überholt werden. Ein Antrag kann sich lohnen. › mehr