Laut Studie soll es "keine nennenswerten Einbußen" beim Wirtschaftswachstum geben Strom bei schnellem Atomausstieg angeblich nur geringfügig teurer

Ein schneller Atomausstieg führt nach Einschätzung des Umweltbundesamts (UBA) nur zu moderaten Strompreissteigerungen von 0,6 bis 0,8 Cent pro Kilowattstunde und wird "keine nennenswerten Einbußen" beim Wirtschaftswachstum bringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine UBA-Studie, die der "Frankfurter Rundschau" vorliegt. › mehr
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Röttgen mit Umweltministern der Länder einig - In der Koalition noch keine Linie erkennbar Sieben Altmeiler sollen nicht wieder ans Netz

Die sieben ältesten Atomkraftwerke sollen nach dem Willen von Bund und Ländern nie wieder ans Netz. Darauf einigten sich die Umweltminister am Freitag, wie Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) in Wernigerode mitteilte. Damit gaben sie ein entscheidendes Signal für die Atomverhandlungen der schwarz-gelben Koalition am Sonntag. › mehr

Angebliches Trfeffen mit Gabriel und Steinmeier Merkel sondiert die Chancen für einen Atomkonsens

Bundeskanzlerin Angela Merkel sondiert einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge schon vor den entscheidenden Beratungen der Koalition über einen Atomausstieg Einigungschancen mit der Opposition. Die CDU-Vorsitzende traf sich danach am Mittwoch mit SPD-Parteichef Sigmar Gabriel sowie -Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, um über einen Energiekonsens zu sprechen. › mehr

Verkauf an private Investoren bevorzugt EADS drängt Daimler zur Entscheidung über Anteile

EADS-Finanzvorstand Hans Peter Ring hat den Autobauer Daimler zu einer baldigen Entscheidung über seinen geplanten Teilrückzug aufgefordert. "Unsere Aktionäre wollen jetzt vor allem Klarheit", sagte der Manager der "Financial Times Deutschland" (Freitagausgabe). Alles andere sei schlecht für den EADS-Kurs. › mehr

Folgen der Abschaltung der acht Atomkraftwerke erneut untersucht Netzagentur erwartet keine massiven Stromimporte

Auch bei dauerhafter Stilllegung der acht ältesten und anfälligsten Kernkraftwerke muss Deutschland nach Einschätzung der Bundesnetzagentur nicht massiv Strom importieren. Sowohl im Sommer wie auch im nächsten Winter sei ein "gerade noch ein ausreichendes erzeugungsseitiges Versorgungssicherheitsniveau" zu erwarten, erklärte die Behörde am Freitag in Bonn. › mehr

Die Festveranstaltung findet am 3. Oktober in Bonn statt Voßkuhle hält Festrede zum Tag der Einheit

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle, wird beim Festakt zum Tag der Einheit die diesjährige Festrede halten. Das teilte Bundespräsident Christian Wulff am Freitag in Berlin mit. Die Festveranstaltung findet am 3. Oktober in Bonn statt. Nordrhein-Westfalen richtet als Vorsitzland im Bundesrat die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Einheit aus. › mehr