Deutlich mehr Beschäftigte fallen aus und die Umsätze sinken: die Omikron-Welle trifft das Handwerk mit voller Wucht. Was laut Handwerksverband jetzt nötig ist.
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Die Lockdowns trafen sie hart, die Auflagen sind weiterhin streng: nach zwei Jahren Pandemie gehen im Friseurhandwerk nach wie vor die Existenzängste um. Dazu trägt auch das veränderte Kundenverhalten bei.
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Aufgrund des Materialmangels würden auf Baustellen vermehrt nicht zugelassene Produkte verbaut, berichtet der Verband Privater Bauherren. Handwerker prüften nicht, was sie einbauen. Das Baugewerbe weist die Vorwürfe zurück.
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Die hohen Energiepreise lassen manchen Handwerker derzeit nicht mehr ruhig schlafen. Ob bei Strom, Gas oder Treibstoffen – überall ging es in den vergangenen Wochen nach oben. Wer jetzt neue Verträge mit dem Strom- oder Gasversorger aushandeln muss, sieht sich mit deutlich höheren Tarifen konfrontiert.
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Die Bevölkerung erkennt zunehmend, welchen wichtigen Beitrag die Handwerksbranche leistet. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). Die guten Zukunftsperspektiven im Handwerk und die Verdienstmöglichkeiten werden von immer mehr Bürgern gesehen. Gleichzeitig wächst die Sorge vor dem Handwerkermangel.
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Erst waren die Kneipen monatelang dicht, dann fielen Veranstaltungen wie Schützenfeste und selbst das Oktoberfest aus. Die deutsche Brauwirtschaft musste 2021 erneut einen deutlichen Absatzrückgang verzeichnen - und auch 2022 beginnt nicht verheißungsvoll.
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Feinstaub, der beim Heizen mit Holzöfen entsteht, soll die Luft in Wohngebieten weniger stark belasten. Deshalb müssen Schornsteine in einigen Fällen seit dem 1. Januar 2022 höher gebaut werden. Das bedeutet Mehrarbeit für Schornsteinfeger. Das sehen die neuen Ableitbedingungen vor.
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ZVEH-Chef Ingolf Jakobi über Chancen mit der Ampel-Koalition, ein zeitgemäßes Image durch neue Berufe sowie den Stellenwert von Datenökonomie und moderner Bausubstanz.
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Titandioxid färbt Süßigkeiten, Soßen, Brühen und auch Backwaren. Der Lebensmittelzusatzstoff steht allerdings im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Die EU stuft ihn nicht mehr als sicher ein. Seit Januar 2022 ist er verboten. So reagieren Bäcker und Konditoren darauf.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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