Bildergalerie: Corona-Chronologie: So kreativ war das Handwerk 2020

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    © picture alliance/dpa | Nicolas Armer
    Konditormeister Herbert Häcker aus Bad Königshofen hatte mit der Herstellung eines Schoko-Weihnachtsmanns mit Mund-Nasen-Schutz einen Shitstorm im Internet ausgelöst. Mittlerweile erhält die Konditorei sehr viel Zuspruch für ihre schokoladige Aktion und kann sich vor Aufträgen kaum noch retten.
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    © Detlev Müller
    Am 4. Mai 2020 war es dann soweit: Friseure durften ihre Salons wieder öffnen – allerdings unter strengen Hygieneschutzauflagen. Damit die Maske beim Haareschneiden nicht stört, entwickelte Friseur Thomas Venus aus Freiburg eine clevere Halterung.
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    © Felix Flechtner
    Seit Ende April gilt deutschlandweit die Maskenpflicht, etwa in Einkaufsläden sowie in Bus und Bahnen. Bereits davor nähten Felix Flechtner und viele andere seiner Branchenkollegen Gesichtsmasken. "Das ist der Beitrag, den ich in der Corona-Krise leisten kann", sagte der Maßschneider im März 2020.
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    © Beliefer GbR
    Da ein paar Kunden in den vergangenen Wochen Bedenken äußerten, dass sie sich nicht wohl fühlen, wenn sie im Moment zum Einkaufen müssen, programmierte Quentin Leopold (r.) eine Lieferdienst-App.
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    © Metzgerei Hack_Freising
    So sieht ein Bon aus für eine Bestellung über die Metzger-App.
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    © René Ruprecht/Weiherer Bier
    Viele Brauereien blieben während des Lockdowns auf ihren Vorräten sitzen. Wohin also mit dem Bier, wenn nicht alles weggeschüttet werden sollte? Die Brauerei Kundmüller hatte eine Idee: sie startete Anfang Mai den Ausschank von Freibier. Die Aktion diente auch einem guten Zweck.
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    © Screenshot: insta_llateur
    Während das Corona-Virus sich weiter in Deutschland verbreitet, kommt es Anfang März 2020 zu ersten Hamsterkäufen: Den Run auf das Klopapier nahm auch Installateurmeister Kristijan Cacic zum Anlass für eine außergewöhnliche Videoaktion auf Instagram – mit Erfolg. Laut Cacic beteiligten sich rund 80 Instagrammer aus dem Handwerk.
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    © Screenshot: babobaker_konstanz
    Digitale Events hatten während der Zeit des Lockdowns Hochphase. Nachdem Anne Blatter nach einem Auslandsaufenthalt keinen Job in einer Konditorei fand, organisierte die Konditormeisterin im März eine Workshop-Reihe über Instagram. Neben musikalischer Unterhaltung standen eine Kinderbuchlesung, Kaffee-, Torten- und Blumenkunst sowie Tipps für Food-Fotografien auf dem Programm.
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    © Axel Schmitt/Bäckerei Schmitt
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    © Aytekin Fußbodentechnik
    Selbst ist der Handwerker – auch in puncto Hygienemaßnahmen. Alperen Aytekin von Aytekin Fußbodentechnik im hessischen Griesheim ging im März mit gutem Beispiel voran. Da das Coronavirus durch Tröpfchen über die Luft oder über kontaminierte Hände auf die Schleimhäute übertragen wird, ließ sich der Estrichlegermeister etwas einfallen: Den "Corona-Helm".
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    © Autohaus Klaiber
    Ein Dixi-Toilettenhäuschen mitten im Autohaus? Ein seltsamer Anblick, aber eine wichtige Maßnahme, um Kunden und Mitarbeiter vor dem Virus zu schützen. So gesehen im Autohaus Klaiber in Balgheim bei Freiburg im März 2020.
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    © Autohaus Thoma
    Mitte März kam es zum deutschlandweiten Lockdown. Kontakte wurden beschränkt, viele Läden mussten schließen. KFZ-Werkstätten durften weiterhin geöffnet bleiben – unter strengen Hygiene- und Einlassbeschränkungen. Im Autohaus Thoma in Sexau in Baden-Württemberg wurde extra eine selbstgebastelte Ampel in den Eingangsbereich installiert, die den Einlass regelt.
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    © Screenshot: borianflaisch
    Bei diesem fliegenden Helferlein handelt es nicht um eine neue Art der Fleischlieferung, sondern um eine kreative Marketingmaßnahme während des Corona-Lockdowns: "Mit dem Video wollen wir auf lustige Weise auf unseren Grillfleisch-Lieferservice aufmerksam machen", erklärte Florian Baisch, Fleischer und stellvertretender Marktleiter bei Erich Rothe.
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    © Thorben Müller
    Die Beschäftigten des UKT sind von der neuen Hygieneschutzwand begeistert: Durch das neue "Akustik-Feld" würden sie ihren Gegenüber um bis zu 80 Prozent besser verstehen, berichten sie.
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    © Ulrich Kriescher
    Ulrich Kriescher aus Würselen bei Aachen nutzte die Zeit des Lockdowns und entwarf seine erste eigene Uhrenlinie – mit Erfolg. Heute sind die Armbanduhren mit der Aufschrift "Kriescher 1929" fester Bestandteil seines Angebots.
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    © WM Bau Mühlefeld
    Beim Bauunternehmen WM Bau Mühlefeld hilft Vierbeiner Hugo derzeit beim Desinfizieren der Hände. Er hat sogar einen eigenen Hashtag bekommen: #hygienehundhugo.
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    © mococo medienmanufaktur/Haarstudio Elisabeth/Stefan Schwarz
    Vorbereitung auf das Ende der Isolation: Friseurmeisterin Elisabeth Würz hat sich während der Corona-Schließung der Friseurgeschäfte mit ungewöhnlichem Sport für die Wiedereröffnung fit gehalten – Doppelbürsten Sit-ups. Dieses Foto belegte den dritten Platz bei den PR-Bild Awards 2020 in der Kategorie "Lifestyle".