Intersolar Europe 2012 Weniger Besucher und Aussteller

Trotz weniger Besuchern und Ausstellern zogen die Veranstalter eine positive Bilanz der Intersolar Europe 2012. Aussteller wie Besucher wären vor allem mit der thematischen Ausrichtung der Messe zufrieden gewesen. Außerdem sei die Intersolar Europe in diesem Jahr noch ein weniger Internationaler geworden. Über die Hälfte der Aussteller kamen diese Mal aus dem Ausland. Ein Schwerpunkt der Messe waren die Themen Stromspeicherung und Netzintegration. › mehr

Stromkosten Wie viel Förderung braucht die Energiewende?

Den Atomausstieg wollten alle, die Energiewende ist akzeptiert. Doch die steigenden Stromkosten sorgen nun dafür, dass die erneuerbaren Energien immer stärker in die Kritik geraten. Aus der FDP werden nun Stimmen laut, nach denen die Einspeisevergütung für Solarstrom und damit das gesamte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abgeschafft werden soll. Die SPD setzt dagegen auf intelligente Stromzähler und energieeffiziente Geräte für einkommensschwache Haushalte. › mehr

Kompromiss für neue Größenkategorie Einigung bei der Solarförderung in Sicht

Es kommt Bewegung in den Förderstreit. Nach der Meldung, dass es eine Einigung im Streit um den Steuerbonus für die energetische Gebäudesanierung gibt, zeichnet sich auch ein Kompromiss um die Kürzung der Solarförderung ab. Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen haben sich angeblich mit dem Bundesumweltministerium geeinigt. Eine neue Größenkategorie für Solaranlagen soll die drastischen Kürzungen abmildern. › mehr
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Intersolar Europe 2012 Solarwirtschaft fordert Rückkehr zur Verlässlichkeit

Die deutsche Solarwirtschaft hat die Bundesregierung zum Auftakt der weltgrößten Fachmesse ihrer Branche zur Rückkehr zu verlässlichen Förderbedingungen aufgefordert. Immer mehr Länder würden auf Solarenergie setzen. Jedoch sind nach Angaben des Bundesverbandes der Solarwirtschaft in den vergangenen Wochen im Bereich der Photovoltaik in Deutschland mehr als 10.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. › mehr

Energiewende Rösler will Umweltstandards für den Netzausbau außer Kraft setzen

Um den Netzausbau zu beschleunigen, will Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler Umweltschutzstandards außer Kraft setzen. Rösler sagte in einem Interview mit der FAZ, dass darüber nachgedacht wird, EU-Richtlinien für den Vogel- und Naturschutz außer Kraft zu setzen. Außerdem sollen Gegner zukünftig nur noch vor einer Gerichtsinstanz klagen können. › mehr

Interview mit dem bayerischen Umweltminister "Energie darf kein Luxusartikel werden"

Über die Energiewende sprach die DHZ mit dem bayerischen Staatsminister für Umwelt, Marcel Huber. Er fordert nicht nur, dass die Energiepreise nicht zu stark steigen dürfen, sondern auch Versorgungssicherheit. Von den Windrädern in der Nordsee will der Freistaat nicht abhängen. Sondern nach Plänen des Umweltministers soll Bayern Selbstversorger bleiben. › mehr

Energiekosten belasten Handwerk Strompreise: Altmaier plant keine Entlastung

Der neue Bundesumweltminister Peter Altmaier macht keine Versprechungen, um Mittelstand und Handwerk bei den Energiekosten finanziell zu entlasten. Konkrete Pläne etwa zur Befreiung von Netzentgelten oder der so genannten EEG-Umlage für kleine Betriebe gibt es gegenwärtig nicht. "Neue gesetzliche Regelungen sind dafür nicht geplant", sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums der Deutschen Handwerks Zeitung. › mehr

WWF: Politik bei der Nachhaltigkeit kein Vorbild Schlechte Noten für die deutsche Politik

Die politischen Entscheidungsträger in Deutschland werden beim Thema Nachhaltigkeit ihrer Vorbildfunktion offenbar nicht gerecht. Das ergab eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag des Umweltverbandes WWF. Die Organisation kritisierte die mangelnde Koordination zwischen Bund und Ländern sowie das fehlende Wissen vieler Mitarbeiter über die Zusammenhänge von Nachhaltigkeit. › mehr