Das Robert-Koch-Institut hatte am Dienstag vor dem Verzehr von rohem Gemüse gewarnt Bauern verlieren zwei Millionen Euro täglich durch Gemüse-Warnung

Die Warnung vor dem Verzehr von deutschem Gemüse durch das Robert-Koch-Institut bedeutet offenbar hohe Umsatzeinbußen für die deutschen Bauern. "Die falsche Warnung vor deutschen Tomaten, Gurken und Salat ist eine schwere Kommunikations-Panne mit schlimmsten Auswirkungen für die Bauern", sagte Gerd Sonnleitner, Präsident des deutschen Bauernverbandes, der "Bild"-Zeitung (Freitagausgabe). › mehr

Röttgen hält angeblich eine entsprechende Studie zurück Früherer Atomausstieg möglich?

Das Bundesumweltministerium hält nach Informationen der "Berliner Zeitung" eine Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) zurück, nach der der vollständige Atomausstieg bis 2017 fast ohne Probleme möglich ist. › mehr

Unternehmen ist auf Expansionskurs Fraport zeigt Interesse an griechischen Flughäfen

Griechenlands Privatisierungs-Bemühungen haben beim Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport Interesse hervorgerufen. "Sollte Griechenland seine Flughäfen privatisieren, würden wir uns das natürlich anschauen", sagte Vorstandschef Stefan Schulte dem "Handelsblatt". Jedoch müsse man erst die genauen Konditionen kennen. › mehr
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Wahcstum wird sich danach verlangsamen DIW hält an Prognose für zweites Quartal fest

Das unerwartet kräftige Wachstum der deutschen Wirtschaft zu Jahresbeginn wird sich nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auch im zweiten Quartal fortsetzen - allerdings mit weniger rasantem Tempo. Zwischen April und Ende Juni werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wie bereits bekanntgegeben um 0,6 Prozent steigen, teilte das DIW am Donnerstag in Berlin mit. › mehr

Nahles' Pläne für Urwahlen bei Personalfragen lösen in der SPD heftige Debatte aus Pro und Contra zur SPD-Parteireform

Die von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles vorgelegten Pläne zur Parteireform beleben die interne Diskussion der Sozialdemokraten. Aus den Landesverbänden war am Donnerstag Pro und Contra zu hören. › mehr

FDP-Fraktionschef Brüderle nennt Bedingungen für einen raschen Ausstieg FDP stellt festes Datum für Atomausstieg infrage

FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle will den Atomausstieg nur unter bestimmten Bedingungen mit einem Enddatum versehen: "Ein festes Ausstiegsdatum macht nur Sinn, wenn wir den Bürgern seriös erklären können, wie das funktionieren soll", sagte Brüderle dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). › mehr

"Bestimmte Wahlen müssen den Mitgliedern vorbehalten sein" Stegner kritisiert Reformbestrebungen der SPD

Der Vorsitzende der SPD in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, hat die Pläne für eine Parteireform kritisiert. Zwar eine die SPD der Wille zur weiteren Öffnung der Partei, sagte Stegner "Handelsblatt Online". Sein Landesverband habe beispielsweise gute Erfahrungen bei der Einbindung von Nichtmitgliedern gemacht. Diese guten Erfahrungen seien aber nicht 1:1 auf andere Ebenen übertragbar. › mehr

Merkel verspricht schnelle Hilfe für nordafrikanische Staaten "Zeitenwende in der arabischen Welt"

Angesichts der politischen Umwälzungen in Nordafrika hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den Ländern konkrete und schnelle Hilfe versprochen. Es sei eine historische europäische Verpflichtung, den Menschen, die in Nordafrika und Teilen der arabischen Welt für Freiheit und Menschenrechte auf die Straße gingen, zur Seite zu stehen, sagte Merkel am Donnerstag in einer Regierungserklärung im Bundestag. › mehr

Frankenwein aus der Vakuumverpackung entzweit die Winzer - Bei vielen Verbrauchern kommt er gut an Wirbel um den "Tütenwein"

Für Freunde des klassischen Frankenweins ist das zylindrische Gefäß ein Kulturschock. Der Geschäftsführer von Divino Nordheim, Markus Schoebel, klappt an der Außenseite des "Bag in Tube" (BIT) einen kleinen Zapfhahn aus. Mit einem Druck fließt der Rosewein ins Glas... › mehr

Kartellamtspräsident Mundt wirft Ölmultis Oligopolbildung vor Kartellamt und Politik sagen überhöhten Spritpreisen den Kampf an

Das Bundeskartellamt und die zuständigen Minister wollen die Macht der großen Tankstellenketten zurückdrängen und niedrigere Spritpreise durchsetzen. Die Wettbewerbshüter legten am Donnerstag eine Untersuchung vor, wonach die Verbraucher zu viel für Benzin zahlen müssen, weil der Markt von fünf großen Mineralölkonzernen beherrscht wird. › mehr