Bisher beschränken sich die Auseinandersetzungen auf die griechischen Großstädte Deutscher ReiseVerband sieht Griechenland-Reisen nicht in der Krise

Trotz der Unruhen in Griechenland befürchtet der Deutsche ReiseVerband keine gravierenden Konsequenzen für Urlauber. "Die Unruhen beschränken sich bisher auf Athen, Saloniki und andere größere Städte. Die Lage in den klassischen Feriengebieten, den griechischen Inseln und dem Peloponnes, ist ruhig", sagte Hauptgeschäftsführer Hans-Gustav Koch den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" (Freitagsausgabe). › mehr
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CDU-Mitgliederzahl rutscht unter 500.000 - Nur Grüne mit Mitgliederzuwachs Drastischer Mitgliederschwund bei den etablierten Parteien

Die im Bundestag vertretenen Parteien haben mit Ausnahme der Grünen in den zurückliegenden beiden Jahrzehnten drastische Mitgliederverluste hinnehmen müssen. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Parteienforschers Oskar Niedermayer hervor, die sich mit der Mitgliederentwicklung von 1990 bis 2010 beschäftigt. › mehr

Wulff kommt zu offiziellem Antrittsbesuch in die Hansestadt Bundespräsident spaziert durch die Hamburger HafenCity

Zahlreiche Touristengruppen scharen sich um acht schwarze Limousinen vor dem Hamburger Rathaus. Sie zücken ihre Kameras und machen Fotos von dem Wagen, auf dessen Nummernschild 0-1 zu lesen ist und auf dessen Motorhaube eine Fahne mit dem Bundesadler weht. "Der Bundespräsident ist mit seiner Frau im Rathaus zu Gast", erklärt ein Polizist einem jungen Mann. › mehr

Großdemonstration am 9. Juli geplant - Streit um Gutachten zum Grundwasser "Stuttgart 21": Kritik von Gegnern und Befürwortern an Grün-Rot

Gegner und Sprecher des umstrittenen Bahnprojekts "Stuttgart 21" haben die grün-rote Landesregierung heftig kritisiert. Das Aktionsbündnis gegen "Stuttgart 21" verlangte am Mittwoch ein härteres Auftreten der Regierung gegenüber der Bahn AG. Für den 9. Juli kündigte die Initiative eine Großdemonstration an. › mehr

RWE und EnBW lassen sich Entscheidung weiter offen - Greenpeace warnt vor Wiederanfahren Acht Atomkraftwerke bleiben zunächst stillgelegt

Nach Ende des Atom-Moratoriums dürfen die Betreiber ihre acht abgeschalteten Reaktoren übergangsweise wieder ans Netz nehmen. Rein rechtlich sei dies möglich, stellte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch klar. Ob die Energieversorger RWE und EnBW ihre alten Kraftwerke tatsächlich noch einmal hochfahren, ist aber offen. › mehr

Beim Gesamtpaket noch einigen Verbesserungsbedarf Künast knüpft Zustimmung zu Atomausstieg an Bedingungen

Grünen-Fraktionschefin Renate Künast hat eine Zustimmung ihrer Partei zum geplanten Atomausstieg der Bundesregierung an Bedingungen geknüpft. Zwar sei die Unterstützung der Rücknahme der Laufzeitverlängerung für die Grünen nur logisch, sagte sie am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Allerdings gebe es beim Gesamtpaket noch einigen Verbesserungsbedarf. › mehr