Bisher beschränken sich die Auseinandersetzungen auf die griechischen Großstädte Deutscher ReiseVerband sieht Griechenland-Reisen nicht in der Krise
Trotz der Unruhen in Griechenland befürchtet der Deutsche ReiseVerband keine gravierenden Konsequenzen für Urlauber. "Die Unruhen beschränken sich bisher auf Athen, Saloniki und andere größere Städte. Die Lage in den klassischen Feriengebieten, den griechischen Inseln und dem Peloponnes, ist ruhig", sagte Hauptgeschäftsführer Hans-Gustav Koch den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" (Freitagsausgabe).
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