Mit milliardenschwerem Aktienverkauf schafft sich Hiesinger Spielraum für Konzernumbau Neuer ThyssenKrupp-Chef wagt Befreiungsschlag

Der neue ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger wagt den Befreiungsschlag. Mit dem Verkauf eines milliardenschweren Pakets von ThyssenKrupp-Aktien aus dem Firmenbesitz verschafft sich der Manager Spielraum für den Umbau des hoch verschuldeten Konzerns. › mehr

Bundestag stimmt mit parteiübergreifender Mehrheit zu - Kirchen bedauern Entscheidung PID in engen Grenzen zugelassen

Gentests an künstlich befruchteten Eizellen sind künftig in bestimmten Fällen gesetzlich erlaubt. Die begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) fand am Donnerstag nach teils emotionaler Debatte eine parteiübergreifende Mehrheit im Bundestag. Die Kirchen bedauerten die Entscheidung für die ethisch umstrittenen Tests auf Krankheiten und Behinderungen. › mehr

Fuchs will Förderprogramme für Arbeitslose stärker kürzen Unions-Politiker fordern raschen Subventionsabbau

Die Wirtschaftspolitiker der Union wollen die Subventionen des Bundes für Bürger und Unternehmen kürzen, um mehr Spielraum für Steuersenkungen zu schaffen. "Wir müssen endlich an die Subventionen heran", sagte der Chef des Parlamentskreises Mittelstand in der Unionsfraktion, Michael Fuchs, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". › mehr
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Ernst reagiert auf den UN-Bericht Linke fordert "Armuts-TÜV"

Die Linke fordert als Konsequenz aus einem UN-Bericht zur Sozialpolitik, alle deutschen Sozialsysteme auf den Prüfstand zu stellen. Der Linke-Vorsitzende Klaus Ernst verlangte am Mittwoch in Berlin einen "Armuts-TÜV". Dieser müsse ermitteln, ob die Sozialsysteme wirklich Armut verhindern oder sogar am Ende zur Vergrößerung der Armut führen. › mehr

Ungerechtigkeiten auf dem Arbeitsmarkt und im Gesundheits- und Sozialwesen beklagt Vereinte Nationen kritisieren angeblich die deutsche Sozialpolitik

Die Sozialpolitik in Deutschland stößt im neuen Staatenbericht der Vereinten Nationen einem Pressebericht zufolge auf harsche Kritik. Migranten würden diskriminiert und es fehle an einem umfassenden Armutsbekämpfungsprogramm - das sind zwei der zentralen Kritikpunkte der dem Berliner "Tagesspiegel" vorliegenden Analyse. › mehr