Große Stromverbraucher sollen künftig bei den Netzentgelten und der EEG-Umlage entlastet werden – zahlen müssen dafür private Verbraucher und Mittelständler.
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Völlig unbemerkt hätten auch schon im letzten Jahr Kleinverbraucher und Privathaushalte eine höhere EEG-Umlage gezahlt als energieintensive Branchen, sagt Energieexpertin Claudia Kemfert vom Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Im DHZ-Interview klärt sie über die nun zusätzlich beschlossenen Ausnahmenregelungen für Großverbraucher auf.
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Noch ist Gelegenheit, die Herkulesaufgabe der Energiewende mit voller Kraft anzugehen. Das Handwerk hat immer bekräftigt, dass es seinen Beitrag dazu leisten kann und will.
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Die Belebung auf dem Arbeitsmarkt hält an. Die Arbeitslosenzahlen im November sind auf 2.713.000 gesunken und die Erwerbstätigenzahl hat bereits im Oktober einen neuen Höchststand erreicht. Erfolgsmeldungen verzeichnet Deutschland auch bei der Jugendarbeitslosigkeit, die im europaweiten Vergleich sehr niedrig ist.
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2012 könnte das Wachstum schwächer ausfallen als erwartet. Die OECD rechnet nur noch mit einem Plus von 0,6 Prozent. Für 2013 wird aber schon wieder ein deutlicher Zuwachs prognostiziert. Zurzeit ist die Stimmung und die Kauflaune der Deutschen ohnehin gut.
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Mit dem neuen Abfallgesetz möchte die Bundesregierung die Recyclingquote von Hausmüll sowie von Bau- und Abbruchabfällen erhöhen. Der Bundesrat hat die geplanten Änderungen zwar vorerst gestoppt. Ziel bleibt aber trotzdem die Menge des täglich anfallenden Mülls zu reduzieren.
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Wie denkt der Verbraucher wirklich über umweltfreundliche Maßnahmen, die er am Ende womöglich im Geldbeutel zur spüren bekommt? Aus einer aktuellen Untersuchung geht hervor, dass das Interesse am Umweltbewusstsein in der Bevölkerung in starkem Zusammenhang mit dem davon betroffenen Bereich steht.
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Am heutigen Freitag soll der "Monitoringbericht 2011" der Bundesnetzagentur veröffentlicht werden. Vorab ist durchgesickert, dass sich die Stromnetze offenbar zur Großbaustelle der Energiewende entwickeln. Die Hälfte der besonders eilbedürftigen Ausbauprojekte soll in Zeitverzug sein, die Stromnetze hätten den Rand der Belastbarkeit erreicht.
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Die deutsche Wirtschaft ist im Jahresverlauf bislang stark aufgetreten. Für das Schlussquartal ist die KfW aber skeptisch. Für das Handwerk sind noch keine Dämpfer zu erkennen. Wird es 2012 eng?
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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