Die Fessler Mühle im baden-württembergischen Sersheim versucht so ressourcenschonend wie möglich zu arbeiten. Der Familienbetrieb setzt auf kurze Wege in der Produktion, gesunde Ernährung und eine renovierte Turbine.
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Bundesumweltminister Peter Altmaier will die Ökoenergie-Förderung reformieren. Der Druck auf die Strompreise wächst, die Bundesregierung muss handeln. Die Opposition und auch die FDP verlangen von Altmaier, noch vor der Bundestagswahl die Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes durchzudrücken. Doch mit Details zum neuen EEG hält er sich noch zurück.
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Für die energetische Gebäudesanierung schwinden die Chancen auf einen Steuerbonus. Die Entscheidung über eine steuerliche Abschreibung der Sanierungsmaßnahmen steht zwar noch aus, Bundesbauminister Peter Ramsauer spricht jedoch bereits davon, dass Hausbesitzer zukünftig nur eine Zuschussförderung bekommen sollen. Möglicherweise werden die Gelder dafür aufgestockt.
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Bundesumweltminister Peter Altmaier will die Wertstofftonne mit einem neuen Gesetz bundesweit einführen und damit die Wiederverwertung von Müll vorantreiben. Schon seit dem 1. Juni gilt das Kreislaufwirtschaftsgesetz, das für Handwerker neue Anzeige- und Erlaubnispflichten mit sich bringt.
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Der Benzinpreis folgt dem Trend des Rohölpreises. Und nicht wie angenommen willkürlichen Preisanhebungen der Mineralölkonzerne. Das sagt das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW).
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In einer Woche wird die neue Höhe der EEG-Umlage verkündet. Fest steht schon jetzt, dass die Abgabe für den Ökostromausbau und mit ihr die Stromkosten für alle Kleinverbraucher und Handwerksbetriebe enorm ansteigen werden. Energieintensive Großverbraucher bleiben dagegen verschont. Rund neun Milliarden Euro an finanziellen Vorteilen gewährt ihnen die Bundesregierung jedes Jahr.
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Die Bürger sollen nach den Vorstellungen von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) von den Gewinnen aus dem Bau neuer Stromleitungen persönlich profitieren. Sie sollen künftig Anteilsscheine kaufen können, um sich zu einem festen Zinssatz am Netzausbau beteiligen zu können. Damit möchte Altmaier mehr Akzeptanz für neue Trassen schaffen.
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Ohne neue Anreize wird Deutschland nicht zum Leitmarkt für Elektromobilität werden. Doch Geldprämien sind nach Ansicht des Kfz-Handwerks der falsche Weg, denn bislang gibt es noch zu wenige serienreife Modelle. Gefragt ist jetzt ein Umdenken auf dem Fahrzeugmarkt und bei den Autofahrern. E-Fahrzeuge versprechen langfristige Erfolge.
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Zu wenig Speicherkapazitäten, zu hohe Kosten und wenig Interesse bei den Verbrauchern – die Wachstumsaussichten für den Markt der E-Fahrzeuge sind nicht gerade gut. Die Regierung muss sich voraussichtlich von ihren Zielen, bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen zu bringen, verabschieden. Trotzdem will sie keine neuen Kaufprämien schaffen.
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