Handwerkspräsident Otto Kentzler empfiehlt westdeutschen Lehrstellenbewerben, in den neuen Ländern nach einem Ausbildungsplatz zu suchen: "Wer in Westdeutschland keine Lehrstelle bekommt, sollte es im Osten versuchen, ein Azubi-Bafög hilft dabei."
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Die Europäische Union macht die Wirtschaftspolitik zur Chefsache: Die 27 EU-Staats- und Regierungschefs, die sich in Brüssel zum ersten "normalen" Gipfel nach der Finanzkrise treffen, wollen künftig als "Wirtschaftsregierung" handeln. Sie wollen die harten Sparanstrengungen mit zusätzlichen Wachstumsimpulsen verbinden.
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Schlechte Nachrichten aus dem Handwerk: Die Umsätze und die Zahl der Beschäftigten sind nach Angaben des Statistischen Bundesamts weiter rückläufig.
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Rot, gelb, grün – die Farben einer Verkehrsampel hätten kennzeichnen sollen, wie gesund Lebensmittel sind. Das Europaparlament lehnte die Lebensmittel-Ampel ab, stimmte aber einer verbindlichen Kennzeichnung von Lebensmitteln zu. Von Patrick Choinowski
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Sie verstehen sich nicht besonders gut und verfolgen in der EU unterschiedliche Ziele: Frankreichs Präsident Sarkozy und Bundeskanzlerin Merkel. Beide Länder sind jedoch die Motoren der Europäischen Integration und müssen an einem Strang ziehen. Das versuchten Merkel und Sarkozy bei ihrem Treffen in Berlin deutlich zu machen.
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Arme werden immer ärmer. Reiche immer reicher. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung wird die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer. Die Gefahr dabei: Die Mittelschicht nimmt ab.
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Die Ratingagentur Moody's hat wegen mittelfristiger Kreditrisiken die Bonitätsnote für Griechenland um vier Stufen gesenkt. Das Rating wurde auf "Ba1" von "A3" abgestuft. Die Bewertung rutschte damit auf "Ramsch-Status".
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Die spanische Regierung plant keine Inanspruchnahme des EU-Rettungsfonds. "Spanien steht in keinerlei Verhandlungen mit irgendeiner EU-Institution über eine Finanzierungshilfe", sagte der stellvertretende Finanzminister Carlos Ocana.
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Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Juni deutlich stärker verschlechtert als erwartet.
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