Tognum-Führung empfiehlt Aktionären Annahme des verbesserten Angebots "Attraktive Prämie" - "Wertschaffend"

Die Führung des Motorenherstellers Tognum empfiehlt ihren Aktionären die Annahme des verbesserten Übernahmeangebots des Bieterduos Daimler und Rolls-Royce. Der jüngst um zwei auf 26 Euro aufgestockte Angebotspreis sei angemessen, teilten Vorstand und Aufsichtsrat in einer gemeinsamen Stellungnahme am Mittwoch mit. › mehr

Der Bund verlangt von Projektträgern gegen Rechtsextremismus die Unterzeichnung der Klausel Stadt Leipzig stellt sich gegen Extremismusklausel

Im Streit um die sogenannte Extremismusklausel stellt sich jetzt auch die Leipziger Stadtverwaltung offiziell gegen das Bundessozialministerium und die Staatsregierung in Dresden. Die Klausel sei zu verstehen als "staatlicher Eingriff in zivilgesellschaftliches Engagement", teilte der zuständige Begleitausschuss für den Lokalen Aktionsplan am Mittwoch in Leipzig mit. › mehr

Investition in einstelliger Millionenhöhe geplant Ryanair sieht Nachholbedarf in Fluggastbetreuung

Europas größte Billigfluggesellschaft Ryanair hat Schwächen in der Betreuung seiner Fluggäste eingeräumt. "Wir haben wenig Ausfälle und technische Probleme, aber wenn wir welche haben, dann kriegen wir das meist nicht auf die Reihe", sagte Ryanair-Chef Michael O'Leary der "Financial Times Deutschland". "Unsere Kommunikation mit unseren Gästen ist dann schlecht." › mehr
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Rösler: Keine Deckung der demografischen Lasten durch höhere Steuern und Beiträge Merkel dankt Wirtschaftsweisen für Bericht zur Rente mit 68 und 69

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Wirtschaftsweisen für deren Sonderbericht zur Rente mit 68 und 69 gedankt. Er sei eine "wertvolle und wichtige Grundlage" für die Regierungsarbeit, sagte die CDU-Vorsitzende am Mittwoch bei der Übergabe im Kanzleramt in Berlin. Die Regierung werde im Herbst Vorschläge auf Basis der demografischen Entwicklung machen. › mehr

Stegmans warnt zugleich vor voreiliger Debatte über Nachfolge für Strauss-Kahn Bundesregierung für Europäer an IWF-Spitze

Die Bundesregierung hat sich dafür ausgesprochen, die Führung des Internationalen Währungsfonds (IWF) auch in Zukunft einem Europäer zu überlassen. Zugleich wandte sich Regierungssprecher Christoph Steegmans am Mittwoch gegen eine voreilige Debatte über die Nachfolge des verhafteten IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn, dem Sexualstraftaten vorgeworfen werden. › mehr

Der europäische Haftbefehl wird von der Staatsanwaltschaft nicht anerkannt NS-Kollaborateur Faber wird nicht an Niederlande ausgeliefert

Der NS-Kollaborateur Klaas Carel Faber wird nicht an die Niederlande ausgeliefert. Das entschied die Münchner Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch. Hintergrund ist der Behörde zufolge ein Beschluss des Oberlandesgerichts München, wonach die von den Niederlanden verlangte Auslieferung zur Strafverfolgung rechtswidrig sei. › mehr

Familienministerium drängt auf schnelleren Kita-Ausbau Zu wenig Dynamik

Der Ausbau der Kinderbetreuungsplätze für unter Dreijährige kommt aus Sicht der Bundesregierung noch nicht schnell genug voran. "Um ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot für unter Dreijährige zu erreichen, muss die Ausbaudynamik - insbesondere in Westdeutschland - bis zum Jahr 2013 noch weiter zunehmen", heißt es in einem Bericht des Bundesfamilienministeriums, berichtet die Passauer Neue Presse. › mehr

Tarifverhandlungen für Druckindustrie wieder aufgenommen Dritte Runde

Die Tarifverhandlungen für die rund 160.000 Beschäftigten der deutschen Druckindustrie sind am Dienstag in Frankfurt am Main in die dritte Runde gegangen. ver.di fordert eine Lohnerhöhung von 5,5 Prozent für zwölf Monate sowie die Rückkehr zum von den Arbeitgebern gekündigten Manteltarifvertrag. › mehr

Wegen Sicherheitsmängeln im Stresstest - Kein Schutz vor Flugzeugabstürzen Älteste deutsche Atomkraftwerke vor dem Aus

Die endgültige Stilllegung der ältesten deutschen Atomkraftwerke wird immer wahrscheinlicher. Wegen Mängeln beim Schutz gegen Flugzeugabstürze deutete Umweltminister Norbert Röttgen am Dienstag das Aus zumindest für vier Alt-Reaktoren an. Der FDP-Umweltpolitiker Horst Meierhofer meinte sogar, vieles spreche dafür, dass alle acht derzeit abgeschalteten Meiler nicht mehr ans Netz kommen. › mehr

Die BaFin hat einen durchschnittlichen Börsenkurs von 59,90 Euro ermittelt Volkswagen muss etwas weniger für MAN-Aktien bezahlen

Die Volkswagen AG wird etwas weniger für ihr MAN-Übernahmeangebot zahlen müssen als bisher angekündigt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) habe für das Übernahmeangebot einen durchschnittlichen Börsenkurs der Vorzugsaktie der MAN SE von 59,90 EUR ermittelt, teilte der Lkw-Hersteller am Dienstag in München mit. › mehr