Zur Zukunft der zum großen Teil in Rostock stationierten Flotte äußerte sich der Minister nicht De Maizière verfolgt spektakuläre Manöver auf der Ostsee

Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat bei seinem Antrittsbesuch bei der Marine in Rostock mehrere teilweise spektakuläre Manöver von Marineeinheiten verfolgt. Drei Stunden lang demonstrierten am Donnerstag die Besatzungen von Schiffen, Hubschraubern und Aufklärungsflugzeugen ihre Einsatzmöglichkeiten. › mehr

Deutsche-Bank-Chef als Zeuge im Prozess über Milliardenklage vernommen Gericht bezweifelt Ackermanns Aussage

Deutsche-Bank-Vorstandschef Josef Ackermann hat die Milliardenforderung von Leo Kirch im Prozess vor dem Oberlandesgericht München persönlich zurückgewiesen. Als Zeuge bestritt er am Donnerstag den Vorwurf, seine Bank habe Kirchs Medienkonzern Anfang 2002 gezielt in die Enge getrieben, um ein lukratives Beratungsmandat für die Zerschlagung der Gruppe zu erhalten. › mehr

Versicherungskonzern hat Anteil am Kreditinstitut auf unter fünf Prozent gesenkt Kritik an Rückzug der Allianz aus Commerzbank

Oppositionspolitiker haben harsche Kritik am Rückzug des Versicherungskonzerns Allianz aus der Commerzbank geübt. "Diese verantwortungslose Art, sich vom Acker zu machen, ist beschämend", sagte der haushaltspolitische Sprecher der SPD, Carsten Schneider, der "Financial Times Deutschland". › mehr
- Anzeige -

Laut Medienbericht sollen 800 bis 900 Stellen gestrichen werden Jobabbau im Bochumer Opel-Werk offenbar geringer als befürchtet

Der Personalabbau im Bochumer Opel-Werk fällt nach Informationen der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "Die Welt" geringer aus als befürchtet. "Wir sprechen derzeit noch davon, dass rund 800 bis 900 Stellen wegfallen müssen", sagte eine mit den Vorgängen vertraute Person der Zeitung. Ursprünglich hatte das Management der General-Motors-Tochter den Abbau von 1.200 Arbeitsplätzen angepeilt. › mehr

Die Gastochter macht dem Energiekonzern E.ON derzeit große Sorge E.ON Ruhrgas stellt sich auf längere Durststrecke ein

Deutschlands größte Gasgesellschaft, E.ON Ruhrgas, stellt sich auf eine längere Durststrecke ein. "2011 und wohl auch 2012 werden zwei schwierige Jahre für E.ON Ruhrgas", sagte Vorstandschef Klaus Schäfer dem Düsseldorfer "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Entscheidend sind die laufenden Verhandlungen mit den Produzenten, allen voran dem russischen Branchenriesen Gazprom, über niedrigere Preise. › mehr

Verkehrsminister Hermann pocht auf schärfere Grenzwerte für Autos "80 Gramm sind machbar"

Der neue baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann fordert schärfere CO2-Grenzwerte für Autos. Der von der EU für 2020 angepeilte Wert von 95 Gramm CO2 pro Kilometer sei zu lasch, sagte der Grünen-Politiker der "Frankfurter Rundschau". "Ich glaube, 80 Gramm sind machbar." › mehr

Fraunhofer-Institut arbeitet mit drei Universitäten zusammen Nationaler Verbund erforscht die Windenergie

Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) hat gemeinsam mit drei norddeutschen Universitäten einen "Nationalen Forschungsverbund Windenergie" gegründet. In dem neuen Verbund seien mehr als 430 Mitarbeiter in 35 Instituten und Forschungseinrichtungen tätig, teilte das IWES am Donnerstag in Hannover mit. › mehr

Ökonom Sinn für Austritt Griechenlands aus Euro-Zone "Das Land käme sehr schnell wieder auf die Beine"

Der Ökonom Hans-Werner Sinn hat sich für einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone ausgesprochen. "So turbulent der Austritt wäre, so schnell würden sich die Gemüter wieder beruhigen", schreibt der Präsident des Münchner Ifo-Instituts in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Freitagausgabe). › mehr

Verband der Maschinenbauer gegen gesetzlichen Mindestlohn Angst vor Überbietunsgwettbewerb

Der Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hat die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns abgelehnt. Das würde bei den politischen Parteien zu einem Überbietungswettbewerb führen, sagte VDMA-Präsident Thomas Lindner der "Leipziger Volkszeitung". Über die Höhe der Löhne würde dann nicht die Wirtschaftslage, sondern der politische Opportunismus entscheiden. › mehr