Aber Mahnung aus der CSU zu besseren Umgangsformen - Merkel beeindruckt vom Kloster Seehofers Gemüt nach Andechser Klausur "sehr sonnig"

CSU-Chef Horst Seehofer gab sich sehr zufrieden, als er am Samstag die Bilanz der Klausur seines Parteivorstands im oberbayerischen Kloster Andechs zog. "Mein Gemüt ist jetzt nach zwei anstrengenden Tagen so wie das Wetter - also sehr sonnig", versicherte der bayerische Ministerpräsident. Die CSU habe gezeigt, "dass wir eine sehr diskussionsfreudige Partei geworden sind". › mehr

Kurth: "Die Netzbetreiber sind vorbereitet und steuern gegen" Präsident der Netzagentur: Lage noch beherrschbar

Wegen Wartungsarbeiten werden am Wochenende weitere Kernkraftwerke abgeschaltet, nur noch 4 der 17 Meiler liefern dann Strom. Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, sieht dennoch keinen drohenden Blackout. "Die Lage ist kritisch, aber noch beherrschbar", sagte Kurth der "Passauer Neuen Presse" (Samstagausgabe). › mehr

"Ein Slogan allein macht es aber auch nicht" Möglicher Werbespruch für die Bundeswehr: "Wir.Dienen.Deutschland."

Das Verteidigungsministerium will junge Menschen mit einem Werbespruch in die Bundeswehr locken. Ein Arbeitstitel laute "Wir.Dienen.Deutschland", sagte Minister Thomas de Maizière (CDU) der "Welt am Sonntag". Man solle im positiven Sinne über die Wörter "stolpern". "Wir" stehe für Kameradschaft, "Dienen" für den Dienstgedanken und "Deutschland" für den Patriotismus. › mehr
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SPD-Fraktionschef: Der nächste IWF-Chef muss aus Europa kommen Steinmeier vermisst Merkels Einsatz für deutschen IWF-Kandidaten

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier hat in der Debatte über den künftigen IWF-Vorsitz die Bundeskanzlerin kritisiert. "Es ist bemerkenswert, dass es Angela Merkel offenbar überhaupt nicht mehr in den Sinn kommt, einen deutschen Kandidaten ins Spiel zu bringen", sagte Steinmeier in einem am Samstag veröffentlichten Gespräch mit "Spiegel Online". › mehr

In vielen Ländern wird eine Abstimmung über Atomkraft verhindert ödp plant europaweite Volksabstimmung zu Atomausstieg

Die kleine Öko-Partei ödp will eine europaweite Volksabstimmung über den Atomausstieg initiieren. Beim ödp-Bundesparteitag im fränkischen Veitshöchheim kündigte Parteichef Sebastian Frankenberger am Samstag an, das im Vertrag von Lissabon neu geschaffene Instrument der europäischen Bürgerinitiative (EBI) nutzen zu wollen. › mehr

Huber: "Ich bin mehr für Realismus" Früherer CSU-Chef Huber "skeptisch" bei Datum für Atomausstieg

Der frühere CSU-Vorsitzende Erwin Huber ist "skeptisch", dass der Atomausstieg wie von seiner Parteispitze geplant bis spätestens 2022 umgesetzt werden kann. Huber sagte am Samstag der Nachrichtenagentur dapd am Rande der Klausur des CSU-Vorstands in Andechs, es habe am Vorabend eine "sehr kontroverse Diskussion" über das neue Energiekonzept der Partei gegeben. › mehr

"Massiver Preiskampf und Verdrängungswettbewerb" als Hauptgründe Studie: Deutscher Solarindustrie droht der Absturz

Die Solarindustrie muss einer Studie zufolge um ihr angestammtes Geschäft bangen. "Die deutschen Unternehmen werden auf ihrem Heimatmarkt von ausländischen Anbietern förmlich überrannt", sagte der Energieexperte der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), Wolfgang Hummel, der "Wirtschaftswoche". › mehr

Bundesweit bereits weitere 15.000 Peugeots verkauft Deutschland-Chef von Peugeot bleibt trotz Absatzminus optimistisch

Peugeot-Deutschland-Geschäftsführer Thomas Bauch bleibt trotz des überraschend hohen Absatzrückgangs der ersten vier Monate für das Gesamtjahr optimistisch. Bundesweit seien weitere 15.000 Peugeot bereits verkauft, stünden aber noch vor der Auslieferung, sagte Bauch in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd. Diese fehlten damit in den Zulassungszahlen bis Ende April. › mehr