Unions-Fraktion: Keine Gedankenspiele zu Grünen - Trittin sieht CDU in ausweglosem Dilemma Schwarz-grüne Antipathien

Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat auch die Spitze der Unions-Fraktion Gedankenspiele zu schwarz-grünen Koalitionen zurückgewiesen. Unions-Fraktionschef Volker Kauder warnte seine Partei am Dienstag in der "Leipziger Volkszeitung" davor, "den Grünen hinterherzulaufen". Der CDU-Politiker sagte: "Wir dürfen uns jetzt keine Koalitionsdebatte aufreden lassen. › mehr

Werk kostete 700 Millionen Euro - US-Werk baut ausschließlich US-Passat Winterkorn eröffnet in den USA 62. VW-Fabrik weltweit

Als letzter großer deutscher Autokonzern hat Volkswagen ein eigenes Werk in den USA eröffnet. Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn weihte am Dienstag die weltweit 62. VW-Fabrik in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee ein. Für eine Investitionssumme von 1 Milliarde Dollar (700 Millionen Euro) wurde die Produktionsstätte in nur zwei Jahren errichtet. › mehr

Landesbank will vor allem im Mittelstandsgeschäft wachsen BayernLB auf Kundensuche

Die Bayerische Landesbank (BayernLB) will den Ertrag im Firmenkundengeschäft in den kommenden Jahren deutlich steigern und meldet erste Erfolge bei der Gewinnung von Neukunden. › mehr
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Ifo-Index im Mai stabil - Erwartungen für nächstes Halbjahr leicht gedämpft Geschäftsklima in deutschen Unternehmen weiter freundlich

Die deutschen Unternehmen haben ihr Geschäftsklima im Mai genauso gut bewertet wie einen Monat zuvor. Das zeigt der am Dienstag veröffentlichte Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Instituts für die gewerbliche Wirtschaft, der sich stabil bei 114,2 Punkten hielt. Im April und März war der Wert etwas gesunken, blieb aber dennoch auf hohem Niveau. › mehr

Noch keine konkrete Spur zu Brandstiftern - Trittin nennt Täter "Idioten" Brandanschlag auf S-Bahn löst Sicherheitsdebatte aus

Der Brandanschlag auf die Berliner S-Bahn hat eine Sicherheitsdebatte und heftige politische Reaktionen ausgelöst. Die Polizei bezeichnete ein Bekennerschreiben aus der linksautonomen Szene als "authentisch". Dennoch hatten die Ermittler am Dienstag zunächst keine Spur zu den Tätern. Bahnsprecher Burkhard Ahlert wies Forderungen nach einem neuen Sicherheitskonzept zurück. › mehr

Mietwagenstorno bei Flug-Streichung möglich Vulkanasche: Autovermietungen verbuchen keine gesteigerte Nachfrage

Die großen deutschen Autovermietungen haben am Dienstag angesichts der aus Island heranziehenden Aschewolke noch keine gesteigerte Nachfrage verbucht. "Bisher kam es nur ganz vereinzelt zu Flugausfällen, so dass sich die Auswirkungen des Vulkanausbruchs an unseren Vermietstationen an den Flughäfen noch sehr in Grenzen halten", sagte Hertz-Geschäftsführerin Katrin Teichert. › mehr

CSU-Gesundheitsexperte Straubinger will den Gesundheitsfonds abschaffen "Die Krankenkassen müssen wieder die volle Beitragshoheit erhalten"

Der gesundheitspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Max Straubinger, hat umfassende Änderungen der Gesundheitsreform gefordert. Straubinger spricht sich in einem Brief, der der "Passauer Neuen Presse" (Dienstagausgabe) vorliegt, an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) für die Abschaffung des Gesundheitsfonds aus. › mehr

VW nimmt Werk in den USA in Betrieb

Der Volkswagenkonzern hat sein neues Werk in den USA in Betrieb genommen. Für eine Investitionssumme von einer Milliarde Dollar (700 Millionen Euro) wurde die Fabrik in nur zwei Jahren Bauzeit in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee errichtet. VW-Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn weiht die weltweit 62. Produktionsstätte des Konzerns am (heutigen) Dienstagnachmittag deutscher Zeit ein. › mehr

Mindestens bis Dienstagabend soll es keine Einschränkungen im deutschen Luftraum geben Air Berlin erwartet schwächere Auswirkungen der Aschewolke als 2010

Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin erwartet geringere Auswirkungen durch die Aschewolke aus Island als im vergangenen Jahr. "Wir beobachten aktuell die Situation", sagte eine Sprecherin des Unternehmens am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd. "Jedoch sieht es derzeit ja nicht so schlimm aus wie im letzten Jahr." › mehr

Zahlreiche Fälle erst Jahrzehnte später bekannt - Bergmann fordert Nachbesserungen beim Opferschutz Missbrauchsopfer brauchen auch nach Jahren Therapie und Beratung

Missbrauchsopfer sind auf Hilfe angewiesen, auch wenn sexuelle Übergriffe bereits Jahre zurückliegen. Das ist eine zentrale Aussage im am Dienstag in Berlin vorgestellten Abschlussbericht der Beauftragten zur Aufarbeitung von sexuellem Kindesmissbrauch, Christine Bergmann. "Viele Betroffene leiden auch Jahre und Jahrzehnte nach dem Erlebten noch an den Folgen des Missbrauchs", sagte Bergmann. › mehr