Platziert wurden 11.157.940 nennwertlose Inhaber-Stammaktien Textilhändler Adler startet an der Börse

Die Textilhandelskette Adler wird seit Mittwoch an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Der erste Börsenpreis lag exakt beim Emissionspreis von 10,00 Euro, wie die Deutsche Börse am Morgen mitteilte. Die Adler-Aktien werden im Prime Standard des Regulierten Markts an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) gehandelt. › mehr

Hoher Sachschaden nach jüngsten Protesten Bahn-Aufsichtsrat stimmt Weiterbau von "Stuttgart 21" zu

Die Deutsche Bahn (DB) hält trotz heftiger Proteste am Weiterbau des umstrittenen Bahnprojekts "Stuttgart 21" fest. Der Aufsichtsrat habe der Weiterführung der Baumaßnahmen am Mittwoch ausdrücklich zugestimmt, teilte der Konzern in Berlin mit. Die Bahn habe in den vergangenen Monaten "mehrfach guten Willen und ihre Bereitschaft zu einer einvernehmlichen Lösung gezeigt", hieß es. › mehr
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Merkel fordert Aufklärung der Vorwürfe gegen den Künstler - Amnesty zieht Verbindung zu Wen-Besuch Freude und Kritik nach Freilassung Ai Weiweis

Bundesregierung und Opposition haben sich erfreut über die Freilassung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei geäußert. Zugleich kritisierten die Kanzlerin und der Außenminister ebenso wie SPD und Grüne die chinesischen Behörden für ihren Umgang mit Ai. Der Künstler bestätigte am Mittwochabend seine Freilassung. › mehr

Der Anstieg ist der zweithöchste seit 2008 Bruttomonatsverdienste steigen um zwei Prozent

Mit der anziehenden Konjunktur steigen auch die Löhne. Die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, also die Reallöhne, sind im ersten Quartal 2011 auf Jahressicht um durchschnittlich 2,0 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Der Anstieg sei der zweithöchste seit 2008. › mehr

Konsens über Sicherheitsgesetze nach Konferenz in Frankfurt Innenminister sagen Salafismus den Kampf an

Die Innenminister von Bund und Ländern haben dem sogenannten Salafismus den Kampf angesagt. Zur Abwehr von Gefahren dieser fundamentalistischen Strömung des Islams hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich für Freitag einen Präventionsgipfel einberufen, wie der CSU-Politiker am Mittwoch in Frankfurt am Main ankündigte. › mehr

Verweis auf Staatsverschuldung Nußbaum kritisiert Pläne der Bundesregierung zur Steuersenkung

Berlins Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) hat die Pläne zur Steuersenkung aus den Reihen der Bundesregierung kritisiert. "Solange die Bundesrepublik die Maastricht-Kriterien nicht erfüllt, können wir uns Steuersenkungen nicht leisten", sagte er am Mittwoch. Die Kriterien verbieten den EU-Staaten eine übermäßige Verschuldung. › mehr

Vorratsdatenspeicherung und Anti-Terror-Gesetze zwischen Union und FDP weiter umstritten Sicherheitspolitik: Innenminister einig, Koalition nicht

Mit großer Einigkeit haben die Innenminister von Bund und Ländern am Mittwoch ihre zweitägige Frühjahrskonferenz in Frankfurt am Main abgeschlossen. Die Ressortchefs wollen unter anderem verstärkt gegen Cyberkriminalität vorgehen und sagen den sogenannten Salafisten den Kampf an. › mehr

Zu viel Mitsprache privater Gläubiger bei der Lösung der Schuldenkrise in Griechenland abgelehnt Grüne fordern europäischen Bankenrettungsfonds

Die Grünen lehnen zu viel Mitsprache privater Gläubiger bei der Lösung der Schuldenkrise in Griechenland ab. "Genauso wenig wie die Banken haben die Ratingagenturen ein Interesse, das zu tun, was die europäische Politik gerne hätte", sagte der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagfraktion, Gerhard Schick, der Onlineausgabe des Düsseldorfer "Handelsblatts". › mehr