Peugeot rechnet mit 15 Prozent Elektrofahrzeugen 2020 Bosch will Recycling ausgedienter Lithium-Ionen-Batterien übernehmen

Der weltgrößte Autozulieferer Bosch will mit dem Recycling ausgedienter Lithium-Ionen-Batterien aus Autos Geld verdienen. "In den weltweit 15.000 Bosch-Werkstätten könnten ausgediente Lithium-Ionen-Batterien ausgetauscht und recycelt werden. Das können wir tun", sagte Peter Tyroller aus der Bosch-Geschäftsführung am Donnerstag in Köln auf dem Jahreskongress der "Automotive News Europe". › mehr

Fassungslosigkeit bei der WestLB - Landtag versagt dem Restrukturierungsplan die Zustimmung "Das ist ein Spiel mit dem Feuer"

"Das ist ein Spiel mit dem Feuer." In den Worten eines WestLB-Mitarbeiters spiegelte sich am Donnerstag Fassungslosigkeit darüber, dass der nordrhein-westfälische Landtag dem Restrukturierungsplan für die Krisenbank im ersten Anlauf die Zustimmung verweigert hatte. Es war die erste Abstimmungsniederlage für die rot-grüne Minderheitsregierung im bevölkerungsreichsten Bundesland. › mehr

Volkswirte gehen davon aus, dass sich die Entspannung fortgesetzt hat Bundesagentur veröffentlicht Arbeitsmarktdaten für Juni

Die Bundesagentur für Arbeit gibt heute (10.00 Uhr) in Nürnberg die Arbeitslosenzahlen für Juni bekannt. Von der Nachrichtenagentur dapd befragte Volkswirte gehen davon aus, dass sich die Entspannung angesichts der nach wie vor guten Konjunktur fortgesetzt hat und dadurch die Zahl der Jobsuchenden weiter unter die Drei-Millionen-Grenze gedrückt wurde. › mehr
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Der Eigentümer der Fischer-Gruppe, Klaus Fischer, kennt Wiedeking schon lange Früherer Porsche-Chef Wiedeking berät die Fischerwerke

Der frühere Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist in den Beirat des Dübelherstellers und Automobilzulieferers Fischerwerke berufen worden. Der vor zwei Jahren bei Porsche abgelöste Wiedeking werde rein beratend tätig sein, berichtete das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Der Eigentümer der Fischer-Gruppe, Klaus Fischer, kenne Wiedeking schon lange. › mehr

Vom Atomkonsens lassen sich Regierung und Opposition den Parteienstreit nicht verderben Das letzte Gefecht

Ach, es hätte alles so schön werden können. Umweltminister Norbert Röttgen holte bereits aus zur großen Umarmung, schwelgte schon ein wenig in der wohligen Vision einer neuen Konsensrepublik. 30 Jahre Streit seien vorbei, der Atomausstieg nun gemeinsames Ziel aller, freute sich der CDU-Politiker am Donnerstag in der Schlussdebatte des Bundestags. › mehr

Neue Jobs meist nur Teilzeit, befristet oder schlechter bezahlt Aufschwung lässt Arbeitslosigkeit weiter unter drei Millionen sinken

Der Wirtschaftsaufschwung hat die Arbeitslosigkeit in Deutschland weiter unter die Drei-Millionen-Marke gedrückt. Im Juni waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) vom Donnerstag 2,893 Millionen Menschen ohne Arbeit und damit 67.000 weniger als im Mai und 255.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 6,9 Prozent zurück. › mehr

Däne gewinnt internationalen Wettbewerb - Löscher sieht "Leuchtturmprojekt" Henning Larsen baut neue Siemens-Zentrale

Siemens lässt seine neue Konzernzentrale in München von dem dänischen Architekturbüro Henning Larsen bauen. Das teilten Vorstandschef Peter Löscher und Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) am Donnerstag mit. Henning Larsen, der auch die Hamburger "Spiegel"-Zentrale und die Kopenhagener Oper geplant hat, setzte sich in einem internationalen Wettbewerb klar gegen elf andere Architekturbüros durch. › mehr

Vor allem die Deutsche Bahn ist durch die unerlaubten Preisabsprachen geschädigt worden Zeitungen: Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt gegen Stahlkartell

Ein Stahlkartell soll mindestens zehn Jahre lang die Preise für die Bahnschienen in Deutschland bestimmt haben. Vor allem die Deutsche Bahn sei durch die unerlaubten Preisabsprachen geschädigt worden, berichten die Zeitungen der WAZ-Gruppe (Donnerstagausgaben). Das Kartell habe sich "Schienenfreunde" genannt und bis 2008 existiert. › mehr

Ein weiterer drastischer Stellenabbau kann nicht ausgeschlossen werden Zeitung: HSH Nordbank muss Gürtel noch enger schnallen

Die krisengeschüttelte HSH Nordbank muss einem Zeitungsbericht zufolge weiter deutlich abspecken. Statt wie geplant zu wachsen, müsse die Landesbank von Hamburg und Kiel als Folge des EU-Beihilfeverfahrens das Geschäft noch stärker reduzieren als bekannt, berichtete die "Financial Times Deutschland" am Donnerstag unter Berufung auf Kreise. › mehr