Als ungefähre Richtgröße können zwei bis drei Bewerbungen pro Woche gelten Schuldner muss sich aktiv um Arbeit bemühen

Wer Privatinsolvenz angemeldet hat und arbeitslos ist, muss sich mehrmals wöchentlich auf offene Stellen bewerben. Tut ein Schuldner das nicht, kann er nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) die Restschuldbefreiung verlieren. › mehr
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Röttgen wirbt für "nationales Gemeinschaftsprojekt" - Trotzdem gibt es Streit Bundestag besiegelt den Atomausstieg - Mehrheit von 85 Prozent

Historischer Konsens für das Ende der Atomkraft in Deutschland: Der Bundestag hat den Ausstieg bis 2022 am Donnerstag mit einer Mehrheit von mehr als 85 Prozent besiegelt. Dabei stimmten SPD und Grüne mehrheitlich gemeinsam mit Union und FDP. Die Linke lehnte die Regierungspläne dagegen ab. Umweltminister Norbert Röttgen warb noch einmal für die Energiewende als "nationales Gemeinschaftsprojekt". › mehr

"Kein Schiedsrichter der Tagespolitik" - Gegen Direktwahl des Bundespräsidenten Bundespräsident Wulff will Vertrauen gewinnen

Bundespräsident Christian Wulff will weiterhin Denkanstöße geben, aber kein politischer "Schiedsrichter" sein. Was er auch künftig nicht machen werde, ist, "wie ein Schiedsrichter mit roten und gelben Karten über den Platz der Tagespolitik zu laufen. Das ist nicht meine Aufgabe", betonte Wulff anlässlich des ersten Jahrestages seiner Amtsübernahme am 1. Juli 2010. › mehr

Kemmer verweist aber auf Probleme bei den Abschreibungen und den Bewertungs-Agenturen Bankenverband lobt französischen Vorschlag für Griechenland

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Banken, Michael Kemmer, hält den französischen Vorschlag zur Bankenbeteiligung an der Griechenland-Hilfe für eine gute Diskussionsgrundlage. "Der ist insofern ganz pfiffig, weil er ohne staatliche Garantien eine sich selbst aufbauende Sicherheit bietet", sagte Kemmer am Donnerstag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dapd. › mehr

Einstimmiges Votum für Befragung - Kliniken sollen nicht auf EHEC-Kosten sitzen bleiben Gesundheitsminister einigen sich bei der Organspende

Die Gesundheitsminister der Länder haben sich einstimmig auf eine Lösung zur Erleichterung der Organspende geeinigt. Zum Abschluss ihrer zweitägigen Konferenz in Frankfurt am Main verständigten sie sich einstimmig auf die sogenannte Erklärungslösung: Jeder Bürger solle sich einmal im Leben entscheiden müssen, ob er im Todesfall zur Organspende bereit ist oder nicht .... › mehr