Immobilien Grunderwerbsteuer sparen mit Instandhaltungsrückstellung

Kaufen Sie aus betrieblichen oder privaten Gründen eine Immobilie, müssen Sie zur Kaufpreiszahlung nicht nur die Notargebühren einkalkulieren, sondern auch die Grunderwerbsteuer. Diese Steuer beträgt je nachdem, wo sich das Kaufobjekt befindet, zwischen 3,5 Prozent und 6,5 Prozent des Immobilienkaufpreises. Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs wird die Grunderwerbsteuerbelastung künftig leider erhöhen. › mehr

Sanierungs- und Insolvenzrecht Neue Sanierungsmöglichkeiten bei Insolvenz: Das müssen Sie wissen

Vor allem wegen der Folgen der Corona-Pandemie wurde das Sanierungs- und Insolvenzrecht geändert. Neben der erneuten Aussetzung der Insolvenzantragspflicht und höheren Anforderungen bei einer Insolvenz in Eigenverwaltung, haben nun Betriebe in wirtschaftlicher Schieflage eine neue Möglichkeit, wieder auf die Beine zu kommen. › mehr
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Steuern Solidaritätszuschlag 2021: Wann er wegfällt und wann nicht

Für rund 90 Prozent aller Steuerzahler fällt der Solidaritätszuschlag weg. Diesen Satz haben wir oft gelesen. Doch leider gibt es noch zehn Prozent der Steuerzahler, die auch 2021 weiterhin Soli bezahlen müssen. Doch damit nicht genug. Auch Arbeitgeber, die pauschale Lohnsteuer oder die 37b-EStG-Steuer für Zuwendungen abführen, müssen 2021 noch Solidaritätszuschlag einbehalten. › mehr

Kassengesetz Steuerliche Kassenführung: Ein Update zur TSE

In den meisten Bundesländern bleibt noch bis Ende März 2021 Zeit, elektronische Kassensysteme mit einer zertifizierten Sicherheitseinrichtung (TSE) aufzurüsten. Was Betriebe beachten müssen, sollten sie bislang noch nicht aktiv geworden sein – und: warum Unternehmer mit einem cloud-basierten TSE-Modul dringend Kontakt zu ihrem Anbieter aufnehmen sollten. › mehr

Steuer Existenzgründer in den ersten zwei Jahren: Das ist neu

Im Jahr 2021 sind steuerlich zwei Neuregelungen für Existenzgründer in Kraft getreten, die bei Gründung eines Unternehmens in den Jahren 2020 und 2021 beachtet werden sollten. Es geht zum einen um die Verpflichtung zur Einreichung eines Gründerfragebogens und zum anderen um den Wegfall der lästigen Verpflichtung, in den ersten beiden Jahren nach der Gründung monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen ans Finanzamt übermitteln zu müssen. › mehr

Prüfung durch das Finanzamt GmbH-Gesellschafter: Risiko verdeckte Gewinnausschüttung

GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer stehen steuerlich unter Beobachtung durch die Sachbearbeiter und Prüfer der Finanzämter. Es wird laufend geprüft, ob das zu versteuernde Einkommen der GmbH aufgrund des Gesellschaftsverhältnisses nicht unangemessen bzw. fremdunüblich gemindert wird. Stellt das Finanzamt eine verdeckte Gewinnausschüttung fest, hat das steuerliche Konsequenzen. › mehr