Um die Kosten in voller Höhe steuerlich geltend zu machen, können Arbeitnehmer ihr heimisches Arbeitszimmer an den Arbeitgeber vermieten. Das Bundesfinanzministerium hat hierzu in einem aktuellen Schreiben jedoch strenge Steuerspielregeln aufgestellt.
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Gestiegene Umsätze, gesunkene Ausbildungszahlen und ein Wiedersehen mit alten Frisurentrends. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks zieht eine insgesamt positive Bilanz zum abgelaufenen Jahr, schärft jedoch den Blick auf aktuelle Herausforderungen. Hierzu zählt auch der Umgang mit der aufstrebenden Barbierszene.
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Man fühlt sich ausgebrannt, erschöpft und nicht mehr leistungsfähig. Für viele Menschen gehört das zum Berufsalltag. Diagnose Burnout. Was bisher nur als Zusammenfassung mehrerer Symptome galt, erkennt die Weltgesundheitsorganisation künftig offiziell als Krankheit an.
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Als die Abbruchquote bei den Auszubildenden fast 40 Prozent betrug, schrillten in Pfullingen die Alarmglocken. Um Nachwuchskräfte zu finden, startete der Malerbetrieb Geiselhart eine Werbekampagne und begann, auch an sich selbst zu arbeiten.
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Nach deutlichen Verlusten von Union und SPD und dem Rekordergebnis der Grünen fordert das Handwerk auch in Berlin zukunftsorientierte Sachpolitik.
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Nach den Wahlen müssen Parlament und Kommission schnell handlungsfähig werden. Die Aufgaben vor denen die EU steht, sind gewaltig. Vor allem muss der Mehrwert des Staatenbündnisses für Handwerksunternehmen wieder stärker erkennbar werden.
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Für viele Unternehmen ist das Thema Urlaubsplanung seit jeher mit einem gewissen Stressfaktor verbunden. Kein Wunder: Die Urlaubswünsche von 30 oder mehr Arbeitnehmern mit den Zielen und laufenden Projekten des Unternehmens zu koordinieren kann zur Herausforderung werden. Seit einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts im Februar dieses Jahres stehen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen in der Pflicht.
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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Arbeitgeber verpflichtet sind, ein System einzurichten, mit dem die tägliche Arbeit gemessen werden kann. Rechtsanwältin Franziska Merkl erläutert im Interview, was sich für Arbeitgeber damit in Zukunft ändern könnte.
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Altöl, Batterien und Elektroschrott – in Betrieben fällt täglich sehr viel Abfall an, der nicht in den normalen Restmüll gehört. Was Betriebe und Privatpersonen bei der Entsorgung beachten sollten. Was als Sondermüll gilt und wie er richtig entsorgt wird.
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