Unter dem Motto "Wir machen auf" kündigen Unternehmer bundesweit an, ihre Geschäfte trotz Lockdown zu öffnen. Damit bewegen sie sich rechtlich auf sehr dünnem Eis. Anders Teilnehmer der Aktion "Wir machen AUFmerksam".
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Die Politik verschärft die Regeln, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Allerdings muss die Frage erlaubt sein, ob es wirklich zielführend und verhältnismäßig ist, Kosmetikstudios und Friseursalons zu schließen. Die Lage fürs Handwerk spitzt sich bedrohlich zu.
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In zwei bis drei Wochen könne mit den endgültigen Auszahlungen der Dezemberhilfe begonnen werden, teilte Peter Altmaier mit. Die erforderlichen finanziellen Mittel für Corona-gebeutelte Unternehmen wolle die Bundesregierung auch weiterhin zur Verfügung stellen. Kritik von Steuerberatern wies der Bundeswirtschaftsminister zurück.
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Die für März geplante Internationale Handwerksmesse (IHM) muss auch 2021 aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen. Die Absage schmerzt Veranstalter und Handwerksvertreter. Unklar ist noch, durch welche Formate die Berufsorientierung ersetzt werden kann.
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Eine Augenoptikerin kündig ihrem Lehrling im ersten Monat. Dieser hält die Kündigung für unwirksam, weil er bereits ein Praktikum absolviert hat. Ausbildungsberater Peter Braune erklärt, wie sich ein Praktikum auf die Ausbildung und die Probezeit auswirkt.
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Wurde eine Leistung wie vereinbart ausgeführt, doch der Auftraggeber zögert die Abnahme und die Bezahlung der Leistungen hinaus, hat der Handwerker trotzdem die Möglichkeit seine Ansprüche geltend zu machen. Was in diesem Fall gilt.
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Die Corona-Pandemie verstärkt Trends wie Homeoffice oder Onlineshopping. Das beeinflusst auch den Ausblick auf die Immobilienmärkte in diesem Jahr.
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