Spitzenkandidatin der FDP für die Europawahl Sylvana Koch-Mehrin: Guidos blonde Frontfrau für Europa

Auf dem blau-gelben "Freiheitstruck" tourt Silvana Koch-Mehrin derzeit durch Deutschland. Die 38-jährige FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl bereist das Land, um die Bürger in Worms, Leipzig, Düsseldorf, Mönchengladbach oder Karlsruhe vom Tun der Liberalen im Europaparlament und dem Gang an die Urne am 7. Juni zu überzeugen. › mehr

Rebecca Harms und Reinhard Bütikofer sind die Spitzenkandidaten der Grünen Grüne-Doppelspitze kandidiert für Europa

Reinhard Bütikofer liebäugelt seit langem mit der Europapolitik. 1998 bemühte sich der Grünen-Politiker zum ersten Mal um einen Platz auf der Europaliste seiner Partei, scheiterte damals aber mit seiner Kandidatur. Nun startet der langjährige Grünen-Chef einen zweiten Anlauf. Gemeinsam mit Rebecca Harms tritt der 56-Jährige bei der Europawahl als Spitzenduo für die Grünen an. Für Bütikofer ist Brüssel Neuland, Harms dagegen hat dort schon einige Jahre Erfahrung. › mehr
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Spitzenkandidat der Linken Linke will mit "Professor Bisky" gestärkt nach Europa

Ein älterer Herr blickt nachdenklich vom Europawahlplakat der Linkspartei. Vernunft – das Wort steht ganz groß drauf. Darunter ein kurzes Statement, dem Kapitalismus Schranken zu setzen. Dazu der Hinweis: Hier spricht "Prof. Dr. Lothar Bisky". Mit dem Linksparteichef, der gleichzeitig Vorsitzender der Europäischen Linken ist, will die Partei am 7. Juni die Zehn-Prozent-Marke überwinden. › mehr

CDU wirbt mit EU-Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering zur Europawahl CDU-Spitzenkandidat Pöttering: Das offizielle Gesicht Europas

Hans-Gert Pöttering (CDU) ist als Parlamentspräsident das offizielle Gesicht der europäischen Volksvertretung. Er warb im Kaukasus-Konflikt für einen Dialog mit Russland, setzte sich in Irland für den Vertrag von Lissabon ein und forderte mehr Engagement Europas für einen Frieden in Nahost. Auch vor deutlichen Worten schreckte der Vermittler nicht zurück: Scharf kritisierte er Chinas Menschenrechtspolitik im Vorfeld der Olympischen Spiele und boykottierte die Eröffnungsveranstaltung. › mehr

Unions-Wirtschaftsflügel stützt Guttenberg Kritik an Opel-Rettung wird lauter

Die Kritik an der Opel-Rettung durch den Einstieg von Magna wird lauter. Bundeswirtschaftsmnister Karl-Theodor zu Guttenberg wäre eine Insolvenz lieber gewesen. Vor allem Mittelstandspolitiker der Union kritisieren die Rettung. › mehr

DHZ-Hintergrund Die Rettung von Opel durch Magna im Detail

Zur Rettung des schwer angeschlagenen Autoherstellers Opel steigt der kanadisch-österreichische Zulieferer Magna bei dem Traditionsunternehmen ein. Magna hat hierzu ein Konsortium mit dem russischen Autohersteller Gaz und der russischen Sberbank gebildet. Eine Absichtserklärung ("Memorandum of Understanding") wurde zwischen dem Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) und Magna getroffen. Das dreiseitige Dokument ist rechtlich zwar nicht bindend, allerdings sind sich beide Seiten in allen wichtigen Fragen einig, so dass der Einstieg als ausgemacht gilt, wie aus Regierungskreisen zu erfahren war. › mehr