Energie in Deutschland wird immer teurer. Neben den sprunghaft gestiegenen Strompreisen wird die deutsche Wirtschaft auch beim Gasbezug mit zusätzlichen Belastungen konfrontiert.
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Wer Frauen und Mädchen zu einer Zwangsheirat nötigt, wird künftig mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft. Die Länder billigten am Freitag, dies als neuen Tatbestand im Strafgesetzbuch zu verankern. Neu ist außerdem das Recht zur Wiederkehr für Frauen, die nach ihrer zwangsweisen Verheiratung verschleppt wurden.
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Hunderte Atomkraftgegner haben vor dem Kanzleramt für den sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie-Nutzung demonstriert. Nach Polizeiangaben beteiligten sich an der Aktion am Freitag bis zu 450 Menschen. Mit einem symbolischen Abschalthebel ließen sie die 17 deutschen Atomkraftwerke als Dominosteine umfallen.
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In Thüringen müssen Unternehmen im Wettbewerb um öffentliche Aufträge künftig höhere Anforderungen erfüllen. Nach monatelangen Diskussionen wurde das neue Vergabegesetz am Freitag im Landtag beschlossen. Die Betriebe müssen sich ab dem 1. Mai unter anderem dazu verpflichten, Tariflöhne und gewisse Sozialstandards einzuhalten.
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Das Wirtschaftswachstum in Deutschland hat sich nach Aussage von Bundesbankpräsident Axel Weber Anfang 2011 deutlich verstärkt. Weber sagte am Freitag in Washington am Rande der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei im ersten Quartal wahrscheinlich um 0,8 bis 1,0 Prozent gestiegen.
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Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat erneut seine Ablehnung eines militärischen Eingreifens Deutschlands in Libyen bekräftigt. "Wir beteiligen uns nicht an einem Krieg in Libyen, aber wir werden helfen, wenn es darum geht, die Folgen dieses Krieges und die Not der Menschen zu lindern", sagte Westerwelle am Donnerstagabend in den ARD-"Tagesthemen".
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Nach dem starken Umsatzplus im Januar hat das deutsche Gastgewerbe im Februar einen leichten Dämpfer hinnehmen müssen. Hotels, Pensionen und Restaurants nahmen real, also inflationsbereinigt, 1,3 Prozent mehr ein als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.
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Unmittelbar vor dem Energiegipfel der Ministerpräsidenten bei Bundeskanzlerin Angela Merkel haben sechs SPD-Länder den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomkraft gefordert. In einem gemeinsamen Antrag verlangten sie am Freitag im Bundesrat die Rückkehr zum Atomkonsens des Jahres 2000. Zudem sollen die acht derzeit abgeschalteten Atommeiler nicht mehr ans Netz.
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Das globalisierungskritische Netzwerk Attac wird gegen die von der Staatsanwaltschaft München angeordnete Durchsuchung seiner Büroräume in Frankfurt klagen. "Es ist sehr zweifelhaft, ob das rechtmäßig war", sagte Attac-Anwalt Michael Günther der "Frankfurter Rundschau". Wegen der Razzia werde Klage eingereicht.
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Der Zeitpunkt für den Atomausstieg bleibt auch nach dem Energiegipfel von Bund und Ländern offen. Kanzlerin Angela Merkel sagte am Freitag zwar, alle wollten schnellstmöglich aus der Kernenergie aussteigen. Auf die Forderung der SPD nach einer Atomwende bis 2021 ging die CDU-Chefin aber nicht ein.
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