Umfrage: Bürger unzufrieden mit Lage in Schulen und Kitas - Forderung nach Reformen Schlechte Noten fürs Bildungssystem

Das Bildungssystem kommt im Urteil der Bürger schlecht weg: Viele Deutsche sind unzufrieden mit der Situation in Kitas, Schulen und Unis und wollen einen echten Wandel. In einer Online-Umfrage mit 500.000 Teilnehmern, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde, sprach sich die deutliche Mehrheit für eine Kita-Pflicht, längeres gemeinsames Lernen und mehr Ganztagsschulen aus. › mehr

Landtag debattiert kontrovers über Zukunft der CCS-Technologie Platzeck rügt Merkel wegen Energiepolitik

Nach der Verabschiedung des umstrittenen Gesetzentwurfes der Bundesregierung zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid streiten die Brandenburger Parteien über den Kurs in der Energiepolitik. In einer kontroversen Debatte warfen sich Vertreter der Fraktionen am Donnerstag im Landtag gegenseitig vor, keine Konzepte für eine sichere Energieversorgung zu haben. › mehr

Bundespräsident zu Antrittsbesuch in Hessen - Eierwerfer bedrängte bereits Köhler Wulff in Wiesbaden mit Ei beworfen

Bundespräsident Christian Wulff ist zu Beginn seines offiziellen Antrittsbesuchs in Hessen Opfer eines Eierwerfers geworden. Ein Mann mittleren Alters tauchte beim Eintreffen des Staatsoberhaupts plötzlich in der Reihe der Passanten auf und bewarf Wulff mit einem rohen Ei. › mehr
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Brutto-Emissionserlös von rund 115 Millionen Euro Aktien von GSW Immobilien kosten 19 Euro

Für den Börsengang der Berliner GSW Immobilien AG ist der Emissionspreis für die angebotenen Aktien auf 19 Euro je Aktie festgesetzt worden. Insgesamt wurden 24.613.024 Aktien platziert, wie es in einer Adhoc-Mitteilung des Unternehmens am frühen Donnerstagmorgen hieß. Das Platzierungsvolumen des ehemals landeseigenen Wohnungsunternehmens beträgt insgesamt 468 Millionen Euro. › mehr

Vorhandener Rettungsschirm für toxische Wertpapiere dürfte nicht ausreichen WestLB-Rettung wird den Steuerzahler wohl Milliarden kosten

Die Rettung der WestLB vor den Folgen der Finanzkrise wird den Steuerzahler am Ende wohl mehrere Milliarden Euro kosten. Der 2008 vom Land Nordrhein-Westfalen und den Sparkassenverbänden aufgespannte Rettungsschirm in Höhe von fünf Milliarden Euro werde wahrscheinlich nicht ausreichen, berichteten die Vorstände der Ersten Abwicklungsanstalt (EAA) am Mittwochabend in Düsseldorf. › mehr

Zentrale Kundgebung in Nürnberg Redakteure von 13 Tageszeitungen im Streik

Redakteure von 13 bayerischen Tageszeitungen sind am Donnerstag in den Streik getreten. Wie die Gewerkschaft ver.di in München mitteilte, beteiligten sich an dem zentralen Treffen mit Kundgebung in Nürnberg mehr als 200 Journalisten. Weitere Beschäftigte hätten etwa in München direkt vor den Verlagsgebäuden protestiert. Ziel der Aktion sei, die stockenden Tarifverhandlungen in Bewegung zu bringen. › mehr

Niederländischer Kronprinz hält in Dresden Ansprache vor Solarexperten Kronprinz Willem wirbt für erneuerbare Energie

Der niederländische Kronprinz Willem-Alexander hat mit Blick auf die Naturkatastrophe in Japan und das Reaktorunglück von Fukushima für weitere Anstrengungen beim Ausbau erneuerbarer Energien geworben. Die Ereignisse hätten gezeigt, was für gewaltige Kräfte die Natur habe, sagte der Kronprinz am Donnerstag vor deutschen und niederländischen Wissenschaftlern in Dresden. › mehr

Die subventionierte Steinkohlebergbau läuft 2018 endgültig aus Bundestag besiegelt Ende der Steinkohleförderung

Der Bundestag hat das Ende der Steinkohleförderung in der Bundesrepublik besiegelt. Das Parlament beschloss am späten Donnerstagabend die Streichung der sogenannten Revisionsklausel im Steinkohlefinanzierungsgesetz und machte damit das Auslaufen des subventionierten Steinkohlebergbaus in Deutschland im Jahr 2018 endgültig. › mehr

Ausweitung der Ackerflächen abgelehnt Succow fordert radikalen Umbruch der Landwirtschaft

Die alarmierenden Botschaften der Geo- und Klimaforscher müssen nach Ansicht des Greifswalder Geobotanikers Michael Succow zu radikalen Veränderungen in der Landwirtschaft führen. Weder die ohnehin nur begrenzte Ausweitung der Ackerflächen noch der Einsatz von Kunstdüngern seien akzeptable Optionen, sagte der Träger des Alternativen Nobelpreises in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd. › mehr