Internationaler Workshop in Rumänien Denkmalcamp für Auszubildende im Maler- und Lackiererhandwerk in Rumänien

Wie arbeiteten Handwerker früher? Azubis die diese Frage selbst ergründen wollen und Interesse an anderen Kulturen haben, können sich für ein zehntägiges Camp in Rumänien bewerben. Bis zum Ende der Anmeldefrist sind es aber nur noch wenige Tage.

Restaurator beim vergolden von Stuck
20 Auszubildende arbeiten in Rumänien für zehn Tage an denkmalgeschützten Objekten. - © elmar gubisch - stock.adobe.com

Wer Interesse an Siebenbürgen, seiner über Jahrhunderte von Deutschen geprägten Kultur, hat und dabei noch seine handwerklichen Fähigkeiten verbessern möchte, dem sei die zehntägige Azubi-Baustelle in Transsilvanien empfohlen.

Die Sto-Stiftung lädt Auszubildende im Maler- und Lackiererhandwerk im zweiten Lehrjahr aus Deutschland, Österreich und Südtirol dazu ein. Die Kosten trägt die Stiftung.

Insgesamt 20 Auszubildende können an der Reise ins rumänische Martinsdorf, 55 Kilometer von Herrmannstadt, teilnehmen. Dort bringen ihnen speziell geschulte Mitarbeiter alte Handwerkstechniken näher.

Vom 13.-22. August wird man die deutschsprachigen Teilnehmern historische Mal- und Restaurierungstechniken einweisen.

Die angehenden Maler und Lackierer werden in Martinsdorf an denkmalgeschützten Objekten, wie der neugotischen Kirche aus dem 18. Jahrhundert oder dem historischen Pfarrhaus arbeiten.

Bewerbungsweg

Noch bis zum 10. Juli 2021 kann man sich für das zehntägige Camp hier bewerben.

Für die Anmeldung werden die Kontaktdaten von Schule und Betrieb, sowie ein kurzes Motivationsschreiben benötigt. Für die Anreise brauchen die Teilnehmer nur einen gültigen Personalausweis.

Alle weiteren Informationen gibt es unter: www.sto-stiftung.de/denkmalcamp rk