Während morgen die nächste Generation im dänischen Herning antritt, zeigt die DHZ in einer exklusiven Dokumentation: So hart waren die EuroSkills 2023 wirklich. Die Redaktion hat SHK-Anlagenmechanikerin Stefanie Hahn durch den schwersten Wettbewerb ihres Lebens begleitet.
Junge Menschen aus dem Handwerk haben die Chance, Europameister in ihrem Beruf zu werden. Die EuroSkills sind ein echtes Großevent, bei dem sich alle zwei Jahre die besten jungen Fachkräfte aus ganz Europa treffen.
Die EuroSkills stehen sportlichen Großereignissen in nichts nach: Die Teilnehmenden trainieren hart, opfern Freizeit und üben Verzicht, denn die Konkurrenz und das Stresslevel sind gleichermaßen hoch. Die Leistung muss auf den Punkt abgeliefert werden.
Für die jungen Handwerkerinnen und Handwerker ist bereits die Teilnahme ein Gewinn: Sie stellen sich dem Wettbewerb mit anderen Nationen und messen sich in ihren beruflichen Fähigkeiten. Sie vertreten als Nationalmannschaft der Berufe Deutschland. Den Besten winken Gold, Silber und Bronze.
Hautnah dabei: So erlebte Stefanie Hahn die EuroSkills 2023
Was treibt junge Fachkräfte an, sich diesen Herausforderungen zu stellen? Was erleben sie hinter den Kulissen? Und was nehmen sie von dieser Erfahrung für ihr weiteres Leben mit? Bei den EuroSkills 2023 in Danzig (Polen) hat die Deutsche Handwerks Zeitung eine von ihnen begleitet: Stefanie Hahn, Anlagenmechanikerin für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik aus Kitzingen.
Information
Vom 9. bis 13. September finden in Herning (Dänemark) die EuroSkills 2025 statt. Team Germany schickt 32 Fachkräfte in 28 verschiedenen Disziplinen ins Rennen, davon 20 aus dem Handwerk.
Das Pendant, die WorldSkills, die Weltmeisterschaft der Berufe, wird 2026 in Shanghai (China) ausgetragen. 2027 ist Deutschland Gastgeber, wenn die EuroSkills in Düsseldorf Station machen.