FDP schlägt Moratorium vor Bald Baustopp für Solaranlagen?

Angesichts der steigenden Strompreise will die Bundestagsfraktion der FDP den Neubau von Solaranlagen zeitweise stoppen. Die hohe Einspeisevergütung, die Anlagenbesitzer momentan für den Solarstrom bekommen, müsse durch ein marktwirtschaftliches Mengensystem ersetzt werden, forderte Fraktionschef Rainer Brüderle. Solange dies nicht gegeben sei, müsste die Umlage eingefroren oder ein Moratorium für den Neubau beschlossen werden. › mehr

Energetische Gebäudesanierung Steuerbonus droht zu scheitern

Die Blockade zeigt Wirkung: Nachdem die Länder den Steuerbonus für energetische Gebäudesanierungen im Bundesrat blockieren, will die Bundesregierung ein "Light"-Zuschussprogramm auflegen. Doch das wird nicht reichen, um den Energieverbrauch der Deutschen zu senken. › mehr
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Telefonaktion Energiesparen im eigenen Betrieb

Sie wollen in Zeiten horrend steigender Strompreise im eigenen Betrieb mehr Energie einsparen? Die Leser der Deutschen Handwerks Zeitung haben die Telefonaktion am 24. Oktober genutzt, um Sparpotenzialen in ihrem Betrieb auf die Spur zu kommen und herauszufinden, wie man welche Fördermittel am günstigsten in den Finanzierungsplan einbauen kann. Drei Energieexperten beantworteten die Fragen. › mehr

Telefonaktion Energiesparen im eigenen Betrieb

Frage: Unsere Bäckerei beliefert mehrere Filialen in der Region mit eigenen Transportern, die mit Diesel fahren. Da wir so nach und nach alle alten Fahrzeuge erneuern müssen, wollen wir erdgasbetriebene anschaffen. Wird das gefördert? Antwort: Im KfW Umweltprogramm werden alle Investitionen in Deutschland, die dazu beitragen, die Umweltsituation wesentlich zu verbessern, wie die Anschaffung von [...] › mehr

Telefonaktion Energiesparen im eigenen Betrieb

Frage: Für die Erweiterung unseres Kfz-Betriebs wollen wir auf dem benachbarten Grundstück bauen. Dort war bislang eine Bauschlosserei. Doch der Boden muss saniert werden. Kann man dafür Fördermittel bekommen? Antwort: Ja. Altlastenbeseitigung bezw. Flächensanierung ist im KfW Umweltprogramm förderfähig, sofern diese Sanierung Voraussetzung für weitere betriebliche Investitionen ist. Weiter zur nächsten Frage und Antwort.>>> › mehr

Telefonaktion Energiesparen im eigenen Betrieb

Frage: Wir wollen eine Maschine in unserer Fräserei  gegen eine austauschen, die produktiver und energieeffizienter ist. Welche Förderung kann man dafür bekommen? Antwort: Für die Förderung energieeffizienter Technik gibt es zinsgünstige Darlehen aus dem KfW-Energieeffizienzprogramm. Empfehlenswert ist außerdem das Programm "Investivkredit Energie" der Landesförderbank Bayern. Das verbilligt den KfW-Zins noch einmal um 0,25 beziehungsweise 0,2 [...] › mehr

Telefonaktion Energiesparen im eigenen Betrieb

Frage: Nachdem unsere Schreinerei in eine ehemalige Lagerhalle umgezogen ist, haben wir große Dachflächen zur Verfügung. Dort soll eine Photovoltaik-Anlage installiert werden. Wird das gefördert? Antwort: Ja,. Das KfW Programm "Erneuerbare Energien - Standard" ermöglicht eine zinsgünstige Finanzierung einer Photovoltaikanlage (Zinssatz ab 1,00 Prozent effektiv pro Jahr). Der maximale Betrag liegt bei 25 Millionen Euro. [...] › mehr

Telefonaktion Energiesparen im eigenen Betrieb

Frage: Unser Werkstattgebäude haben wir 1997 bezogen, gebaut wurde es in den 80ern. Derzeit liegen wir bei Heizkosten um die 9.000 Euro pro Jahr.  Davon wollen wir unbedingt herunter. Was raten Sie als Erstes? Antwort: Wenn Sie ein Betrieb nach der  KMU-Definition der EU sind (weniger als 250 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. [...] › mehr

Telefonaktion Energiesparen im eigenen Betrieb

Frage: Wir wollen die Kühlräume unserer Metzgerei mit neuen Aggregaten versehen, die wesentlich effizienter sind, aber auch teuer. Wird diese Investition vom Staat gefördert? Antwort: Ja. Mit dem  KfW Energieeffizienzprogramm können Sie alle Investitionen in Deutschland und im Ausland, die wesentliche Energieeinspareffekte erzielen, finanzieren, wie zum Beispiel Anlagentechnik inklusive Heizung und  Kühlung. Bitte beachten Sie, [...] › mehr