Treffen im Kanzleramt Strompreisbremse soll im Sommer kommen

Die Bundesregierung rechnet damit, dass die geplante Strompreisbremse in diesem Sommer in Kraft tritt. Um einen Kostenausgleich zwischen großen und kleinen Betrieben mit einem hohen Energiebedarf zu schaffen, sollen die Großen rund 700 Millionen draufzahlen. Doch eigentlich müssten die Kosten noch höher liegen. Die EU-Kommission klagt. › mehr

Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft Merkel: EEG muss überarbeitet werden

Bundeskanzlerin Angela Merkel verspricht eine Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Allerdings brauche man dafür Mehrheiten, sagte sie bei der Pressekonferenz zum Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft auf der Internationalen Handwerksmesse in München. Die von Umweltminister Altmaier und Wirtschaftsminister Rösler vorgeschlagene Strompreisbremse sei ein erster, guter Ausgangspunkt. › mehr
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CO2-Regulierung der EU Klimaschutzziele verteuern Neuwagen

Neue Pkw und leichte Nutzfahrzeuge sollen ab 2020 weniger Kohlendioxid ausstoßen als bisher. Die EU-Kommission will die Vorgaben für Autobauer verschärfen. Doch das könnte für Fahrzeugkäufer teuer werden. Wirtschaftsminister Rösler mahnt zu "Regulierungsmaßnahmen mit Augenmaß". › mehr

Treibhausgasausstoß 2012 Handel mit Emissionsrechten bereitet Sorgen

Trotz eines leichten Anstiegs der Treibhausgasemissionen im vergangenen Jahr erfüllt Deutschland derzeit noch die Vorgaben des Kyoto-Protokolls. Das Umweltbundesamt befürchtet jedoch eine weitere Steigerung und fordert eine Reform des Emissionshandels. Dieser bringt derzeit die Finanzierungspläne der Energiewende durcheinander. › mehr

Regierung fehlen Milliarden Emissionshandel bringt Finanzierung der Energiewende ins Schwanken

Aus dem staatlichen Energie- und Klimafonds sollten eigentlich wichtige Projekte der Energiewende finanziert werden wie die Ausgaben für die energetische Gebäudesanierung und die Förderung von Elektroautos. Doch der Fonds verzeichnet momentan einen großen Fehlbetrag. Zur Finanzierung der Energiewende brechen der Bundesregierung die Einnahmen weg. › mehr