Nach dem Aus im Handel werden die Glühbirnen in deutschen Haushalten zunehmend durch Energiesparlampen und LED-Leuchten ersetzt. Doch wann lohnt sich der Austausch?
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Die Bundesregierung rechnet damit, dass die geplante Strompreisbremse in diesem Sommer in Kraft tritt. Um einen Kostenausgleich zwischen großen und kleinen Betrieben mit einem hohen Energiebedarf zu schaffen, sollen die Großen rund 700 Millionen draufzahlen. Doch eigentlich müssten die Kosten noch höher liegen. Die EU-Kommission klagt.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel verspricht eine Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Allerdings brauche man dafür Mehrheiten, sagte sie bei der Pressekonferenz zum Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft auf der Internationalen Handwerksmesse in München. Die von Umweltminister Altmaier und Wirtschaftsminister Rösler vorgeschlagene Strompreisbremse sei ein erster, guter Ausgangspunkt.
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Im Dialog mit dem Mittelstand will die Bundesregierung die Energiewende vorwärts treiben. Zum Auftakt einer Reihe von regionalen Dialogveranstaltungen zwischen Politik und Wirtschaft kündigten Bundeswirtschaftsminister Rösler und Umweltminister Altmaier noch vor der Wahl einer Strompreisbremse an.
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"Deutliche Defizite bei der Kosteneffizienz" und "mangelnde Anreize zur Entwicklung neuer Technologien" – die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) rügt die aktuelle Klima-, Energie- und Innovationspolitik mit klaren Worten. Ihr Gutachten zeigt, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) "gravierende Mängel" aufweist.
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Neue Pkw und leichte Nutzfahrzeuge sollen ab 2020 weniger Kohlendioxid ausstoßen als bisher. Die EU-Kommission will die Vorgaben für Autobauer verschärfen. Doch das könnte für Fahrzeugkäufer teuer werden. Wirtschaftsminister Rösler mahnt zu "Regulierungsmaßnahmen mit Augenmaß".
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Trotz eines leichten Anstiegs der Treibhausgasemissionen im vergangenen Jahr erfüllt Deutschland derzeit noch die Vorgaben des Kyoto-Protokolls. Das Umweltbundesamt befürchtet jedoch eine weitere Steigerung und fordert eine Reform des Emissionshandels. Dieser bringt derzeit die Finanzierungspläne der Energiewende durcheinander.
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Der Bund hat das Fördervolumen für KfW-Kredite zur energetischen Gebäudesanierung um 300 Millionen Euro aufgestockt. Wer einen Kredit bekommen möchte, muss zuvor jedoch ein Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen einholen. Diese Änderung gilt neben weiteren Neuerungen für die Heizungsmodernisierung ab 1. März.
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Aus dem staatlichen Energie- und Klimafonds sollten eigentlich wichtige Projekte der Energiewende finanziert werden wie die Ausgaben für die energetische Gebäudesanierung und die Förderung von Elektroautos. Doch der Fonds verzeichnet momentan einen großen Fehlbetrag. Zur Finanzierung der Energiewende brechen der Bundesregierung die Einnahmen weg.
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Wer seine Photovoltaikanlage verkaufen oder eine bestehende Anlage kaufen will, kann nun erstmals ein kostenloses Online-Tool nutzen, um den Wert zu ermitteln. Die Berliner Solarunternehmen Milk the Sun und Solarpraxis haben den Rechner in Kooperation entwickelt.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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